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Wachsende Aktionärszahlen: Finanzbildung muss jetzt mitwachsen

  • 2020 haben rund 2,7 Millionen mehr Menschen in Aktien, Aktienfonds oder aktienbasierte ETFs investiert als im Vorjahr. Die Zahl der Aktionäre erreicht damit den höchsten Stand seit 2001. (Quelle: Deutsches Aktieninstitut)
  • Das Bündnis Ökonomische Bildung Deutschland (BÖB) fordert: Die Finanzbildung in Deutschland als Teil der ökonomischen Bildung muss jetzt nachhaltig mitwachsen.
  • Finanzthemen einschließlich ethischer Aspekte, Nachhaltigkeit, Chancen und Risiken müssen im Schulunterricht aufgegriffen und fachlich fundiert werden.

Düsseldorf, 9. März 2021 (OPM): Mit einem Wachstum von 2,7 Millionen Aktionären im Vergleich zum Vorjahr war im Februar 2020 etwa jede*r Sechste am Aktienmarkt aktiv. Die Entwicklung birgt eine große Chance auf einen nachhaltigen Wandel im Bereich der gesellschaftlichen Teilhabe und Chancengerechtigkeit. Voraussetzung ist, dass jetzt auch die Finanzkompetenz der Menschen in Deutschland gestärkt wird.

Ein Blick auf die Aktionärszahlen 2020 zeigt: In Deutschland investieren immer mehr Menschen in Aktien, Aktienfonds oder aktienbasierte ETFs. Das von über 50 Institutionen aus Schule, Wissenschaft und Wirtschaft getragene Bündnis Ökonomische Bildung Deutschland nimmt diese Entwicklung zum Anlass, um auf die Notwendigkeit eines chancengerechten Zugangs zur Finanzbildung als Teil der ökonomischen Bildung hinzuweisen: Die ökonomische Bildung in Deutschland muss gerade jetzt nachhaltig mitwachsen, um ein Bewusstsein für Chancen und Risiken zu schaffen und ein Fundament für den selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Umgang mit Finanzen zu legen.

Im internationalen Vergleich liegt Deutschland im Bereich der privaten Beteiligung am Kapitalmarkt zurück. Dass sich hier nun durch Faktoren wie die Nullzinsphase, das Vorhandensein von Zeit und Geld aufgrund der Corona-Einschränkungen sowie die Digitalisierung des Aktienmarktes ein Wachstum einstellt, zeigt: Das Interesse in der Bevölkerung ist vorhanden. Nun gilt es, dieses durch einen verbesserten Zugang zu ökonomischer Bildung zu untermauern.

Sven Schumann, Co-Vorsitzender des BÖB, sieht die Grundlage dafür im Schulunterricht. „Um diese Entwicklung nachhaltig zu begleiten, ist es wichtig, das wirtschaftliche Grundwissen und das Grundverständnis wirtschaftlichen Handelns zu fördern. Eine bessere Verankerung der ökonomischen Bildung in unserem Schulsystem würde dafür einen entscheidenden Grundstein legen. Um diese erfolgreich aufzubauen und auszugestalten, brauchen wir fundiert ausgebildete Lehrkräfte.“

Verena von Hugo, Co-Vorsitzende des BÖB, betont, dass die Stärkung der Wirtschafts- und Finanzkompetenz gesellschaftliche Teilhabe und Chancengerechtigkeit fördert. „Es ist wichtig, die gesamtgesellschaftliche Entwicklung im Blick zu haben. Die Zahlen zeigen: Gerade bei den Menschen unter 30 ist ein enormer Zuwachs erkennbar, was vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung erfreulich ist. Bei Frauen sowie in den neuen Bundesländern ist der Zuwachs dagegen deutlich geringer. Hier müssen wir jetzt ansetzen, denn ökonomische Bildung schafft gesellschaftliche Teilhabe.

Finanzthemen einschließlich ethischer Aspekte, Nachhaltigkeit, Chancen und Risiken müssen im Schulunterricht aufgegriffen und fachlich fundiert werden. Nur so erhalten alle Menschen in Deutschland einen chancengerechten Zugang zu wirtschaftlichen Kompetenzen und lernen, selbstbestimmt und eigenverantwortlich mit ihren Finanzen umzugehen.“

Quelle: #ökonomischeBildung / #BOEB_NET – Pressesprecherin: Sonja Kehr

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Schwellenländer führen die globale Erholung an

Michael Vander Elst

(OPM): Sehr geehrte Damen und Herren,

überdurchschnittliches Wachstum bei gleichzeitig starken monetären und fiskalischen Stimuli treiben die Exporte vieler Schwellenländer an. „Insgesamt wird die Gruppe der Emerging Markets den weltweiten Erholungsprozess anführen“, sagt Michael Vander Elst, Portfoliomanager des Schwellenländer-Staatsanleihenfonds DPAM L Bonds Emerging Marktes Sustainable. „In diesem Jahr liegt das meiste Wertsteigerungspotenzial in den Währungen der Schwellenländer. Die Aufwertung der Währungen, vor allen Dingen der Rohstoffexporteure, im Zuge des globalen Wachstumsschubes wird den Großteil der Performance von Staatsanleihen der Schwellenländer ausmachen, selbst ohne Unterstützung durch einen schwächeren Dollar“.

Schwellenländer bleiben eine Wachstumsstory. Während der Internationale Währungsfonds (IWF) für die entwickelten Länder ein durchschnittliches Wachstum von 4,3 % in 2021 vorhersagt, liegen die Wachstumserwartungen für die Emerging Markets bei im Schnitt 6,3 %. Die größten Zuwächse werden erneut in Asien erwartet, angeführt von China und Indien (+8,3 bzw. +11,5%). Davon profitieren auch andere aufstrebende Länder aus anderen Regionen, die wiederum Rohstoffe in die Wachstumsmaschinerie Asiens liefern.

Zwar hat die Pandemie auch in den Schwellenländern ihre Spuren hinterlassen in Form höherer Staatsausgaben bei parallel sinkender Wirtschaftsleistung. Doch auch hier grenzen sich Schwellenländer positiv ab. Nach IWF-Zahlen hat Covid-19 im Jahr 2020 die Staatsverschuldung in den entwickelten Staaten auf 125% der Bruttowertschöpfung getrieben gegenüber 62 % in den Emerging Markets. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Betrachtung der Haushaltsdefizite (durchschnittlich 11 % gegenüber 6% in den Emerging Markets). Die relativ niedrigere Verschuldung der Schwellenländer bei gleichzeitig höheren Wachstumsprognosen führt dazu, dass sich das Verhältnis ‚Schulden zu Bruttoinlandsprodukt‘ schneller stabiliert als das der Industriestaaten.

Gleichzeitig bleibt die Inflation in den Schwellenländern auf stabilen Niveaus. Die Konsolidierung auf fiskalischer Ebene trägt entscheidend dazu bei, dass die längerfristigen Inflationserwartungen näher an den Inflationszielen der lokalen Notenbanken liegen. Überhaupt haben diese im Vergleich zu früheren Krisen in der aktuellen Pandemie anders gehandelt. In der Vergangenheit erfolgten meist monetäre Straffungen, um Kapitalabflüsse und Währungsabwertungen abzufedern. Diesmal handeln die Währungshüter antizyklisch und lockern die Zügel aggressiv bzw. initiieren sogar Vermögenskäufe nach dem Muster der Industriestaaten. So können die heimischen Volkswirtschaften insgesamt besser gestützt werden. Ohnehin waren viele Emerging Markets weit fortgeschritten im Konjunkturzyklus oder verzeichneten seit langem extrem niedrige Wachstumsraten, wie z.B. Lateinamerika. So konnten dort die Leitzinsen ohne größere Inflationsbefürchtungen stark gesenkt werden.

Niedrige Renditen und das „Search for Carry“-Umfeld unterstützen die Zuflüsse in die Anlageklasse Emerging Markets Debt und werden die Risikoprämien weiter schrumpfen lassen. „Schwellenländer bleiben aber eine sehr heterogene Gruppe“, betont Michael Vander Elst. Während einige erste Schritte zur Normalisierung ihrer Geldpolitik gehen, haben andere durchaus noch Spielraum für monetäre Maßnahmen. Einige verfügen über komfortable fiskale Puffer mit breiten lokalen Märkten, während andere nur begrenzt mit fiskalischen Maßnahmen agieren können und größeren Herausforderungen im Rahmen ihrer Staatsfinanzierung ausgesetzt sind. Dieser Punkt ist dem DPAM-Experten zufolge ein entscheidendes Kriterium für den Anlageerfolg. Deshalb müsse man stark diferenzieren: „Die Länderselektion ist wichtiger als je zuvor. Im Portfolio des DPAM L Bonds Emerging Markets Sustainable konzentrieren wir uns nicht auf die Jagd nach Rendite, sondern auf die Qualität der Emittenten“, bringt Michael Vander Elst die aktuelle Ausrichtung der DPAM-Strategie auf den Punkt.

Eine Webinar-Aufzeichnung von DPAM zum Thema Schwellenländer(anleihen) können Sie unter diesem Link aufrufen. Falls Sie nur an der Präsentation interessiert sind, finden Sie diese hier.

Pressekontakt

Carsten Krüger 
Financial Communication Services
+49 171 19 41 036
dpam@fincomservices.de dpamfunds.com publications.dpamfunds.com
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Umfrage: Zukunft der Finanzbranche Plansecur-Studie: Welche Themen die Kunden der Finanzberater am meisten bewegen

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Kassel, 2. Februar 2021 (OPM): Welche Themen über die Auswirkungen der Pandemie hinaus sind für die Finanzbranche künftig am wichtigsten? Diese Frage stellte die unabhängige Finanzberatungsgesellschaft Plansecur ihren rund 100 Beratern. Das Ergebnis lässt an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig: Zwei Drittel der Experten stufen die anhaltende Niedrigzinspolitik und ihre Folgen als größte Herausforderung für die nächsten Jahre ein. Weitere Erkenntnisse der Umfrage sind im „Plansecur-Report: Finanzbranche 2021“ zusammengefasst.

Umwelt- und Klimaschutz halten 46 Prozent der Finanzprofis für das herausragende Thema der Finanzbranche in naher Zukunft. Weitere 45 Prozent räumen der Neo-Ökologie immerhin einen gewissen Stellenwert ein. „Immer mehr Anlegern ist es wichtig, dass ihre Investitionen nicht nur ökonomisch, sondern eben auch ökologisch durchdacht sind“, erklärt Plansecur-Geschäftsführer Johannes Sczepan.

Weiteres laut Umfrage großes Thema ist die Digitalisierung in ihren unterschiedlichen Ausprägungen. So halten drei Viertel der Finanzfachleute sogenannte „Silver Surfer“, also gegenüber der Digitalisierung aufgeschlossene Senioren, für eine zusehends wichtigere Zielgruppe in der Beratung. Die Hälfte der Finanzprofis ist überzeugt, dass künftig der Einsatz Künstlicher Intelligenz zur Verbesserung der Beratungsqualität beitragen kann. 54 Prozent vertreten die Auffassung, dass neue Finanztechnologie-Firmen – FinTechs – in Zukunft an Bedeutung gewinnen werden gegenüber dem klassischen Bankwesen. Bei den Vertriebswegen für Finanzprodukte wird die Digitalisierung ebenfalls eine stärkere Rolle spielen, sind 38 Prozent fest überzeugt. Über 80 Prozent der Befragten begrüßen, dass die Einstiegshürde für Verbraucher in ein Beratungsgespräch durch die Digitalisierung niedriger wird.

„Die Digitalisierung bietet für Finanzberater enorme Chancen“, ist Johannes Sczepan überzeugt. Der Plansecur-Chef begründet: „Über Apps und Videochats können Interessenten viel leichter einen Berater finden und Kontakt aufnehmen.“ Eine Ablösung der Finanzprofis durch Roboterberatung befürchtet der Plansecur-Geschäftsführer nicht. „Im Gegenteil sind Menschen aus Fleisch und Blut als Ansprechpartner im Dschungel der digitalen Informationsüberflutung gefragter als je zuvor“, weist Johannes Sczepan auf Erfahrungen in der Corona-Krise hin, und fragt: „Finanz- und Lebensplanung hängen oft eng zusammen. Und wer will schon sein Leben auf Algorithmen aufbauen?“

Über 90 Prozent der Berater werden eigenen Angaben zufolge von ihren Kunden zumindest teilweise als eine Art „Lebenslotse“ verstanden. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) führen laut Umfrage sehr persönliche Kundengespräche weit über bloße Finanztransaktionen hinaus. Daher wird ein enges Vertrauensverhältnis zwischen Finanzberater und Kunde in Zukunft noch wichtiger sein als heute schon, sind sich 94 Prozent der Befragten sicher.

Plansecur hat im Rahmen der Umfrage auch das Thema Provisions- versus Honorarberatung hinterfragt. Im ersten Fall ist die Beratung für den Kunden kostenfrei; sofern er ein Finanzprodukt erwirbt, fließt dafür aus dem Kaufpreis eine Provision an den Berater. Im zweiten Fall hingegen muss der Kunde vorab für die Beratung bezahlen, unabhängig davon, ob diese zu einem Resultat führt oder nicht. 62 Prozent der Plansecur-Berater plädieren „unbedingt“ für das Provisionsmodell, weitere 26 Prozent halten es für besser als den Honoraransatz. Das Argument: Leidtragende einer Abschaffung der Provisionsberatung wären in erster Linie Verbraucher mit einem geringen oder mittleren Einkommen, die sich selbst ein Honorar von wenigen Hundert Euro für eine Beratung nicht leisten können. „Das würde gerade diejenigen Menschen, die Hilfe etwa bei ihrer Altersversorgung besonders dringend benötigen, praktisch von der Finanzberatung abschneiden. Das wäre mit der allseits erhobenen politischen Forderung, die Menschen sollten sich selbst über die staatliche Rente hinaus auch privat um ihre Altersversorgung kümmern, unvereinbar“, fasst Plansecur-Chef Johannes Sczepan zusammen.

Quelle: euromarcom public relations



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Wirecard/BaFin-Skandal Untersuchungsausschuss – Ende des Aufsichtswechsels

AfW e.V. – Norman Wirth

Berlin, 01.09.2020: Der Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages zum Wirecard-BaFin-Skandal wird kommen. Darüber sind sich die Oppositionsparteien FDP, Grüne und Linke einig. Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW bedauert den durch diesen Skandal entstandenen immensen Reputationsschaden für den deutschen Finanzstandort und begrüßt eine umfassende Aufklärung. Gleichzeitig erinnert der AfW daran, dass es in dieser Konstellation nicht vermittelbar ist, die Pläne für eine Übertragung der Aufsicht über die unabhängigen Finanzanlagenvermittler auf die BaFin weiter voranzutreiben.

 
„Es kann der BaFin doch nicht die Aufsicht über 37.000 mittelständische Gewerbetreibende übertragen werden, während sich gleichzeitig ein Untersuchungsausschuss mit dem multiplen Behördenversagen beschäftigt.“ so Norman Wirth, Geschäftsführender Vorstand des AfW. „Der Koalitionsvertrag sprach in diesem Zusammenhang von der ‚Herstellung einer qualitativ hochwertigen Finanzaufsicht‘. Diese scheint hier bei der BaFin gerade in weiter Ferne.“ Unabhängig vom Wirecard/BaFin-Skandal bleiben auch die in der öffentlichen Sachverständigenanhörung des Finanzausschusses am 27.5. massiv von verschiedenen Fachleuten vorgetragenen Argumente gegen die Aufsichtspläne bestehen.

Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW ist die berufsständische Interessenvertretung unabhängiger Finanzdienstleister und Versicherungsmakler. 
Der Verband vertritt die Interessen von ca. 40.000 Versicherungsmaklern sowie unabhängigen Finanzanlagen- und Immobiliardarlehensvermittlern aus über 2.000 Mitgliedsunternehmen.

Quelle: Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V. (OPM)



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EU-Austritt: So viel Jobs könnte ein harter Brexit kosten

Mathias Brandt, 21.08.2019: Heute Abend trifft Boris Johnson in Berlin ein.

Der neue britische Premierminister will das Brexit-Abkommen nachverhandeln, vor allem der sogenannte Backstop ist dem Tory-Politiker ein Dorn im Auge. Viele Beobachter glauben indes, dass es Johnson nicht wirklich ernst mit dem Verhandeln ist. Tatsächlich scheint derzeit alles auf einen harten Brexit hinauszulaufen. Ein solcher ungeordneter EU-Austritt dürfte schmerzhaft für alle Beteiligten werden, wie eine Untersuchung der Universität Leuven nahelegt. Demnach könnten in Großbritannien und der EU mehr als 1,7 Millionen Arbeitsplätze verloren gehen – davon rund 292.000 in Deutschland.

©statista.com

Quelle: Statista GmbH



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Makroökonomie – Die Ruhe vor dem Sturm?

Olivier de Berranger

Frankfurt, 18.06.2019: Von Olivier de Berranger, Chief Investment Officer und Enguerrand Artaz, Fondsmanager La Financière de L‘Echiquier

Die Aktienmärkte schlossen die vergangene Woche ohne größeren Trend leicht im Plus. Zu Beginn der Woche hatten sie angesichts der Einigung zwischen den USA und Mexiko deutlich zugelegt. Denn am vorherigen Wochenende hatte US-Präsident Donald Trump via Twitter die Aussetzung der mehrere Wochen zuvor angekündigten Zollerhöhungen verkündet, nachdem die mexikanische Regierung beim Thema Migration Zusagen gemacht hatte. Allerdings geriet der Kursanstieg aufgrund wichtiger Treffen und anhaltender Unsicherheit rasch ins Stocken.
Die größte Ungewissheit betrifft den Handelsstreit zwischen den USA und China, da weiterhin Zweifel bestehen, ob es auf dem nächsten G20-Gipfel zu einem Gespräch zwischen Xi Jinping und Donald Trump kommen wird. Nach Angaben von Larry Kudlow, Wirtschaftsberater des Weißen Hauses, wartet Trump nach wie vor darauf, dass sein chinesischer Amtskollege der Unterredung zustimmt. Darüber hinaus setzten beide Seiten ihre Drohungen fort, wenn auch weniger direkt als in den Wochen zuvor. China schärft seine Waffen in Sachen seltene Erden: Offiziellen chinesischen Medien zufolge könnten auch Endprodukte, die diese Rohstoffe enthalten, unter die Exportbeschränkungen für Technologieprodukte fallen. Die Beschränkungen waren in Erwiderung der Attacken auf Huawei angekündigt worden. Das Thema seltene Erden ist aus wirtschaftlicher Sicht sehr wichtig für die USA, da der riesige Technologiesektor stark von diesen Produkten abhängt. Auch aus geostrategischer Sicht ist es von Bedeutung, denn die am höchsten entwickelten Waffen der US-Streitkräfte enthalten ganz wesentlich mit seltenen Erden gefertigte Komponenten.
Donald Trump seinerseits behauptete erneut, dass zahlreiche Währungen gegenüber dem Dollar zu schwach bewertet seien, und appellierte abermals an die chinesische Zentralbank (PBoC), keine Abschwächung des Yuan unter die Marke von 7 Yuan pro Dollar zuzulassen. Daraufhin gab der Chef der PBoC, Yi Gang, zu verstehen, dass die Zentralbank den Yuan unter Umständen nicht weiter verteidigen wird. Ein Gespräch zwischen Xi Jinping und Donald Trump auf dem G20-Gipfel und dessen Ergebnisse werden demnach Tag für Tag wichtiger.
Vor dem am 28. und 29. Juni in Japan stattfindenden G20-Gipfel wird sich die Aufmerksamkeit vorerst auf die Fed-Sitzung am 19. Juni richten. Nach den sehr moderaten Äußerungen einiger ihrer Mitglieder und insbesondere ihres Vorsitzenden Jerome Powell wird auf Maßnahmen der Notenbank gelauert. Auch wenn eine Zinssenkung auf dieser Sitzung nicht auf der Tagesordnung steht, rechnen die Märkte damit, dass der Offenmarktausschuss (FOMC) die Äußerungen von Powell bestätigen und einer Senkung der Leitzinsen auf der Juli-Sitzung den Weg ebnen wird. Hierzu wird es vermutlich zwar
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kommen, doch Anleger müssen weiter misstrauisch sein. Das Ausbleiben schlechter Nachrichten beim G20-Gipfel in Verbindung mit stabileren makroökonomischen Daten ist ein glaubhaftes Szenario für die nächsten Wochen, wäre aber kein wichtiger Katalysator für die Märkte. Allerdings könnte dieses Szenario die Fed von Zinsmaßnahmen im Sommer abbringen. Zweifelsohne würde ein Status quo von den Anlegern schlecht aufgenommen werden, deren Erwartungen hinsichtlich der Maßnahmen der Notenbank und ihrer Fähigkeit, in völligem Einklang mit dem Verlauf des Konjunkturzyklus zu handeln, überzogen waren.
Nach der Korrektur im Mai war in den ersten Juniwochen eine kräftige Erholung der Märkte zu beobachten. Angesichts von Ereignissen, die erhebliche Bewegungen auslösen und uns die Richtung für die nächsten Monate weisen könnten, ist vorerst Abwarten angesagt.

Quelle: GFD – Gesellschaft für Finanzkommunikation mbH

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World Gold Council: Warum die Zentralbanken der wichtigste Treiber für die Gold-Nachfrage sind

msn finanenzen: ein Beitrag von Jakob Blume Die Notenbanken von Russland und China setzen besonders stark auf das Edelmetall. Die Länder schätzen Gold vor allem als Schutz vor geopolitischen Krisen.

Die Zentralbanken haben ihre Goldreserven in den ersten drei Monaten des Jahres um rund 145 Tonnen aufgestockt. Das entspricht einem Anstieg von 68 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2018, wie das World Gold Council am Donnerstag mitteilte. Damit erreichen die Notenbank-Käufe den höchsten Wert für ein erstes Quartal seit 2013.

Größter Käufer ist einmal mehr die russische Zentralbank: Sie stockte ihre Goldreserve in den ersten drei Monaten des Jahres um 55 Tonnen auf. Bereits 2018 hatte Russland die Rekord-Menge von 274 Tonnen Gold gekauft. Damit könnte Russland das fünfte Jahr in Folge mehr als 200 Tonnen Gold kaufen. „Russland führt das Rudel an“, kommentiert John Mulligan, Sprecher des World Gold Council.

Und ein Ende des russischen Kaufrauschs ist nicht abzusehen: Sergey Shetsov, stellvertretender Chef der russischen Zentralbank sagte kürzlich, es sei nötig „die Währungs- und Goldreserven weiter zu erhöhen“ angesichts der „weiterhin bestehenden Sanktionsrisiken.“

Die türkische Notenbank hat die Atempause in der Währungskrise des Landes genutzt und rund 40 Tonnen zugekauft. Auch die chinesische Notenbank ist im Dezember vergangenen Jahres nach 25-monatiger Pause erstmals wieder am Goldmarkt aktiv geworden und hat ihre Reserven seither ebenfalls um 40 Tonnen aufgestockt.

Abkopplung vom Dollar

Aus Sicht des WGC-Sprechers Mulligan verfolgen die Zentralbanken vor allem ein Ziel: Sie wollen ihre Reserven diversifizieren und die eigene Währung stärker vom Dollar abkoppeln: „Wir sehen eine konzertierte De-Dollarisierung der Hauptkäufergruppe um Russland, China, Kasachstan und der Türkei.“

Gleichzeitig seien Akteure an den Goldmarkt zurückgekehrt, die ihre Währungsreserven lange Zeit unangetastet gelassen hatten. So haben etwa Katar, Ecuador und Kolumbien nach Jahren erstmals wieder größere Mengen Gold gekauft. „Die Zentralbanken nutzen Gold für die Stabilisierung ihrer Währung und als Schutz vor geopolitischen Risiken“, sagt Mulligan.

Viele der größten Käuferländer sind zuletzt durch geopolitische Krisen gegangen: So hatten die USA im vergangenen Jahr Russland mit Sanktionen belegt und den Rubel zweitweise unter Druck gesetzt. Der Streit zwischen den Vereinigten Staaten und der Türkei um einen inhaftierten Pastor hatte die Währungskrise des Landes ebenfalls verschärft.

Zwischen den USA und China schwelt der Handelskonflikt weiter. Katar wiederum wird von den Nachbarländern Saudi Arabien, Ägypten und anderen Golfstaaten seit 2018 boykottiert. Das Emirat muss seine Lebensmittelversorgung seither per Flugzeug aus der Türkei und dem Iran sichern.

Die Nettokäufe der Notenbanken wären sogar noch höher ausgefallen, wenn nicht Venezuela einen großen Teil der Gold-Reserve aufgelöst hätte. Das krisengeplagte Land war mit der Citibank ein sogenanntes Swap-Geschäft eingegangen. Venezuela hatte sich Devisen geliehen und im Gegenzug 42 Tonnen Gold als Sicherheit hinterlegt. Doch dem WGC zufolge hat Venezuela die Devisen zum Ende der Laufzeit im März nicht zurückbezahlt. Daher taucht der Deal als Verkauf von venezolanischen Gold in der Statistik des Verbandes auf.

Deutsche Gold-ETFs boomen

WGC-Experte Mulligan rechnet damit, dass die Notenbankkäufe auch in den kommenden Jahren auf hohem Niveau bleiben werden: „Es gibt noch jede Menge Luft nach oben bei den Gold-Reserven.“ Insbesondere die Bestände der chinesischen Notenbank seien noch lange nicht auf dem Niveau von vor einigen Jahren.

Eine weitere Stütze der globalen Goldnachfrage waren Zuflüsse in physisch gedeckte Gold-Indexfonds. Je mehr Anlegergeld in diese ETFs fließt, desto mehr Gold müssen die Index-Anbieter kaufen. Im ersten Quartal waren es rund 40 Tonnen – das entspricht einem Zufluss von rund 1,9 Milliarden Dollar.

Aus Sicht von Mulligan ist vor allem der Mittelzufluss in den USA ein Zeichen dafür, dass sich Profi-Investoren taktisch für steigende Goldpreise positionieren. Auch die beiden größten deutschen Index-Fonds, Xetra-Gold und der xtrackers Physical Gold ETC verzeichneten massive Zuflüsse. Bei Xetra-Gold war es ein Plus von rund zwölf Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2018. Beim Konkurrenzprodukt der DWS betrug das Plus sogar mehr als 150 Prozent.

Dass der Goldpreis mit rund 1280 Dollar pro Feinunze derzeit schwächelt, liegt vor allem an dem hohen Goldangebot. Sowohl die Minenproduktion, als auch das Recycling sind im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres leicht gestiegen. Den Angebotsüberschuss auf dem Goldmarkt beziffert das WGC auf rund 90 Tonnen.

Quelle: www.msn.com/de-de/finanzen

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„Goldener Engel der Scheinheiligkeit“ 2019: Oxfam Deutschland 

5. April 2019/von Prometheus

Den Negativ-Preis „Goldener Engel der Scheinheiligkeit“ erhält in diesem Jahr die Organisation Oxfam Deutschland. Die Organisation erhält den zum zweiten Mal verliehenen Preis für ihre irreführende, auf Negativität und Neid basierende Kommunikation. Frank Schäffler dazu: „Man darf sich nicht auf die Logik Oxfams einlassen. Sie malen alles dunkel und schlecht.“

Prometheus legt wert darauf, dass sie die im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit und insbesondere der Nothilfe stattfindende Arbeit Oxfams ausdrücklich von dem Preis ausnehmen.

Aus der Begründung:

Sie setzen auf Neid anstatt auf Motivation. Anstatt den Blick darauf zu richten, wie arme Menschen nachhaltig aus ihrer Situation herauskommen können, konzentrieren Sie sich in Ihrer Kommunikation auf Vorschläge, wie man „den Reichen“ etwas wegnehmen könnte.

„Diese Kommunikation ist in Zeiten von Fake News und wachsendem Populismus besonders gefährlich“, sagt Schäffler.

Ihre populistische Rhetorik gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Durch Ihre zugespitzten und zum Teil unsinnigen Vergleiche und plakativen Formulierungen tragen sie dazu bei, dass innergesellschaftliche Debatten an Schärfe gewinnen und unterschiedliche Gruppen gegeneinander in Stellung gebracht werden. Diese Klassenkampfrhetorik löst bestehende Probleme nicht, produziert aber neue.

Ihre Kommunikation ist unglaubwürdig. Wenn man Ihre eigenen Maßstäbe auf Ihre Organisation in Deutschland anwendet, wird klar, dass Sie selber auch nicht an diese Maximen glauben. Folgt man dieser Logik im Blick auf die Gehälter von Oxfam Deutschland, wird die Absurdität der Vergleiche deutlich:

Die Geschäftsführerin verdient an einem Tag das, was jemand in Burundi in einem Jahr verdient. Oder: Um so viel zu verdienen wie ein Bereichsleiter im Monat bekommt, müssen Menschen, die in Bangladesch zum Mindestlohn arbeiten, fünf bis sechs Jahre lang schuften. Oder: Was eine Fachliche Koordinatorin in einer Woche verdient, entspricht dem Gesamtvermögen von vier Äthiopierinnen oder 22 Malawiern. Oder: Die vier leitenden Angestellten verdienen im Jahr so viel wie 173 Haitianer. Oder: Das jährliche Personalbudget für 92 Hauptamtliche, 13 Studenten und 1 geringfügig Beschäftigten (4.462.278,60 €) ist so viel wie 11.668 ugandische Kaffeebauern-Familien in einem Jahr an Einkommen generieren.

Den vollständigen Artikel finden Sie unter: https://prometheusinstitut.de/goldener-engel-der-scheinheiligkeit-2019-oxfam-deutschland/

Quelle: prometheusinstitut.de

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Nils Hesse Wirtschaftsthemen verständlich vermitteln

Wie schreibe ich verständlich?

Verständliche Texte öffnen die Tür zu interessierten Lesern und interessanten Karrieremöglichkeiten.

1. Für den Leser schreiben

Die wichtigste Regel auf dem Weg zu verständlichen Texten: Schreib nicht für dich, schreib für die Leser. Dazu musst du deinen typischen Leser kennen, seine Interessen, sein Vorwissen, seine Wünsche.

2. Eine Kernbotschaft transportieren

Dein Text braucht genau eine spannende Kernbotschaft, die möglichst aktuell und ungewöhnlich ist oder den Leser persönlich betrifft. Die Kernbotschaft gibt die Richtung für deinen Text vor. Jede Frage, die du beantwortest, sollte einen direkten Bezug zur Kernbotschaft haben.

3. Rotem Faden folgen

Dein Text braucht eine spannende Überschrift, einen anregenden Einstieg, eine klare innere und äußere Ordnung und einen letzten Absatz, der die Kernbotschaft verfestigt, den Erzählstrang schließt und dem Leser Emotionen oder offene Fragen mit auf den Weg gibt.

4. Die richtigen Wörter

Nutze kurze, schlichte, konkrete und lebhafte Wörter. Die meiste Kraft steckt in alten Einsilbern wie Geld und Geiz, Hass und Neid, Wut und Gier, Hab und Gut. Benenne die kleinste Einheit und beschreibe sie anschaulich. Nutze starke Verben und verzichte auf Füllwörter, Nominalstil (Wörter

die mit „ung“, „heit“ und „keit“ enden), Sprachklischees, Floskeln, Binsenweisheiten, Modewörter, Bürokratendeutsch, Doppelungen, zu viele Adjektive, Adverbien und Anglizismen.

5. Die richtigen Sätze

Die richtigen Wörter gehören in die richtigen Sätze. Nutze vor allem Hauptsätze und nur sparsam Nebensätze und verzichte auf Schachtelsätze. Jeder Gedanke hat einen eigenen Satz verdient. Alles, was zusammengehört, sollte auch zusammenbleiben: Subjekt und Prädikat; die beiden Hälften

des Verbums; Artikel und Substantiv; ein Hauptsatz; ein Gedanke.

6. Die richtigen Anreize

Um aus einem soliden Text einen hervorragenden Text zu machen, brauchst du zusätzliche Anreize: Direkte Ansprache, prägnante Zitate, konkrete Beispiele, anschauliche Bilder, anregende Fragen, provokante Thesen, leicht verdauliche Zahlen, übersichtliche Abbildungen, eine Prise Humor und vor allem packende kleine Geschichten.

7. Zahlen plastisch machen

Einer nackten Zahl sieht man selten an, ob Sie korrekt erhoben und korrekt wiedergegeben wurde. Sie braucht seriöse Quellen, eine möglichst aktuelle Datumsangabe und eine verständliche Einordnung. Setze Zahlen nur dosiert ein, interpretiere und übersetze sie, etwa indem du zu einer großen Hektarzahl schreibst, wie viele Fußballfelder diese Zahl entspricht.

8. Die richtige Kontrolle

Verständliche schreiben ist gut, den Text richtig kontrollieren besser. Dazu musst du Abstand zu deinem Text gewinnen: Zeitlich, örtlich, förmlich. Drucke den Text nach einigen Tagen oder Wochen Pause aus und lies ihn nicht am Schreibtisch Korrektur. Am meisten Abstand haben Testleser. Ihre Rückmeldung solltest du ernstnehmen, auch wenn es mitunter schwerfällt.

Folgende Fragen helfen bei der Korrektur:

• Was ist die Kernbotschaft?

• Kann der gedachte Leser den Text verstehen?

• Sind die Argumente klar und verständlich?

• Wo können Absätze oder Zwischenüberschriften eingefügt, wo Wörter hervorgehoben werden?

• Gibt es präzisere, treffendere oder anschaulichere Formulierungen?

• Welche Wörter und Sätze können gestrichen werden, ohne den Sinn zu verstellen?

• Welche ung-Wörter und Passivkonstruktionen können aufgelöst werden?

• Welche Schachtelsätze können entschachtelt werden?

• Gibt es angemessen viele Beispiele und Bilder im Text?

• Stimmen die Verweise im Text oder haben sich Kapitelnamen, Überschriften, Nummerierungen und Seitenzahlen geändert?

Weitere Tipps und zahlreiche Beispiele, wie man im Job mit Texten überzeugt, gibt euch Nils Hesse in seinem Buch „Wirtschaftsthemen verständlich vermitteln“.

Originalbeitrag: www.karriereboost.de

Quelle: Prospero GmbH Presse-und Öffentlichkeitsarbeit



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IMMAC group vergibt erstmalig Nachwuchspreis

PRESSEMITTEILUNG                                                            Hamburg, 18.02.2019

Im Rahmen des Jugendseglertags 2019 des DSV, konnte die IMMAC group den neu ins Leben gerufenen „IMMAC Jugendseglerpreis“ verleihen.

Neben dem Engagement ins IMMAC Sailing Team und in die IMMAC Sailing Academy e.V. ist dies nun das dritte Standbein, welches die IMMAC group im Rahmen seines Segelsponsorings betreibt.

Der Preis ist mit 2.000, –€ dotiert und wurde in diesem Jahr an den Nachwuchssegler, Julian Hoffmann aus dem Allgäu verliehen.

Hoffmann geboren 25.12.2002 überzeugte die Jury durch seine hervorragenden Leistungen im Jahr 2017 und 2018.

2018: 1. Platz YES, 9. Platz Youth Worlds, 13. Platz JWM, 2017: 2. Platz JWM U17-Wertung, 1. Platz IDJM).

Nach Rücksprache mit den Verantwortlichen des DSV, wird der Preis ab kommenden Jahr auf der BOOT in Düsseldorf übergeben.

„Für die IMMAC group war es uns ein großes Anliegen, einen Preis auszuloben, der in ganz Deutschland anerkannt wird und dem Segelnachwuchs zugutekommt“, so Matthias Graf zu Castell-Rüdenhausen, Prokurist der IMMAC Holding AG und Verantwortlich für das Engagement der Gruppe.

Quelle: IMMAC group

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