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Category Archives: Medien

Geldpolitische Beschlüsse

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Frankfurt am Main, 20. Juli 2017 – Auf der heutigen Sitzung beschloss der EZB-Rat, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 0,00 %, 0,25 % bzw. -0,40 % zu belassen.

Der EZB-Rat geht davon aus, dass die EZB-Leitzinsen für längere Zeit und weit über den Zeithorizont des Nettoerwerbs von Vermögenswerten hinaus auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden.

Was die geldpolitischen Maßnahmen betrifft, so bestätigt der EZB-Rat, dass der Nettoerwerb von Vermögenswerten, im derzeitigen Umfang von monatlich 60 Mrd €, bis Ende Dezember 2017 oder erforderlichenfalls darüber hinaus erfolgen soll und in jedem Fall so lange, bis der EZB-Rat eine nachhaltige Korrektur der Inflationsentwicklung erkennt, die mit seinem Inflationsziel im Einklang steht. Der Nettoerwerb von Vermögenswerten wird parallel zur Reinvestition der Tilgungszahlungen für im Rahmen des Programms zum Ankauf von Vermögenswerten erworbene und fällig werdende Wertpapiere durchgeführt. Sollte sich der Ausblick eintrüben oder sollten die Finanzierungsbedingungen nicht mehr mit einem weiteren Fortschritt hin zu einer nachhaltigen Korrektur der Inflationsentwicklung im Einklang stehen, so ist der EZB-Rat bereit, das Programm im Hinblick auf Umfang und/oder Dauer auszuweiten.

Quelle: Europäische Zentralbank, Pressemitteilung vom 20. Juli 2017

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Digitalisierungskompetenz durch M&L in der Wettbewerbsjury „Jugend wirtschaftet!“

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Frankfurt, 30.06.2017 (Pressemitteilung): Können sich Schüler in komplexe Themen wie Big Data einarbeiten und eine Transferleistung zu ökonomischen Anwendungsgebieten schaffen? Die Antwort darauf ist eindeutig: JA. Seit über fünf Jahren führt die Stiftung Finanzbildung den Wettbewerb für Finanz- und Wirtschaftskompetenz unter dem Namen „Jugend wirtschaftet!“ durch. Dabei können Oberstufenschüler in Bayern finanz- bzw. wirtschaftsökonomische Abschluss-, Seminar- und Facharbeiten zur Prämierung einreichen. Erstmals wurden auch Arbeiten zu dem wichtigen Themenkomplex Digitalisierung eingereicht.  
Lob und Anerkennung ist hier vor allem auch den Lehrern auszusprechen, die sich an diese nicht immer leichten Inhalte heranwagen. Allen voran das Präsidiumsmitglied des bayerischen Wirtschaftsphilologen-Verbandes Nikolas Gäbel vom Theserien-Gymnasium ins Ansbach, der diesen innovativen und wichtigen Schritt gewagt hat und seinem Seminar Arbeiten in diesem Themenumfeld gegeben hat.
Damit stellten die eingereichten Texte nicht nur die Schulen und die Schüler vor eine Herausforderung, sondern auch die Jury des Wettbewerbes der Stiftung Finanzbildung: Denn die Jury war ausnahmeslos mit Wirtschafts- und Finanzfachleuten besetzt, aber nicht unbedingt mit Experten für Digitalisierung. Und so verstärkte sich die Jury kurzer Hand mit dem Frankfurter Wirtschaftsingenieur und Chef der M&L Unternehmensberatung, Matthias Mauer, einem ausgewiesenen Big Data Fachmann. Und die Mühen aller Beteiligten haben sich gelohnt: Insgesamt drei Arbeiten mit Digitalisierungsinhalten erreichten die letzte Wertungsrunde.
„Der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ gibt mit seiner Themenerweiterung ein wichtiges Signal für die allgegenwärtige Digitalisierung“, freut sich Matthias Mauer über seine Juryerfahrungen bei der Stiftung Finanzbildung, „der Wettbewerb zeigt, dass innovative Lehrer ihre Schüler schon heute auf die neue Welt des Big oder Smart Datas vorbereiten können.“

Quelle: M&L

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Unsicherheit in Finanzfragen Jugend auf verlorenem Posten

Bamberg, Februar 2017 – Die Unsicherheit in Finanzfragen hat Deutschland und Europa fest im Griff. Zahlreiche Studien zeichnen ein düsteres Bild vom Wissenstand in diesem Bereich. Nach einer Studie aus dem Jahr 2016 geben etwa 53 Prozent an, sich nur halbwegs gut mit Banken- und Versicherungsthemen auszukennen, und gut 13 Prozent meinen, ihre Kenntnisse über die Finanzwelt seien schlicht nicht vorhanden. In einer Welt, in der immer alles jederzeit mit jedem Budget verfügbar scheint und in der Ratenzahlungen sowie NullProzent-Finanzierungen an der Tagesordnung sind, wird das Wissen um Finanzen wichtiger denn je. Gegensteuern lässt sich nur mit einer grundlegenden Bildung in diesem Bereich, doch wie lässt sich diese vermitteln? „In der schulischen Ausbildung ist leider kein Fach ‚Finanzkunde‘ vorgesehen. Da bleibt nur die private Beschäftigung mit dem Gegenstand übrig. Das Umfeld und die Eltern sind gefragt, das Thema ernst zu nehmen und so dafür zu sorgen, dass ihre Kinder später nicht in die Schuldenfalle tappen oder auf unseriöse Berater hereinfallen“, fordert Reiner Braun, einer der Gründer des unabhängigen Expertennetzwerks Finanzkun.de. 

Junge Generationen und Frauen im Hintertreffen
Besonders Frauen und junge Menschen haben Nachholbedarf im Bereich Finanzwissen.  Bei risikorelevanten Fragen hinken Frauen im europaweiten Vergleich den Männern immer noch hinterher. Der Unterschied zwischen den Geschlechtern in grundlegenden Finanzfragen zeigt sich deutlich in Italien: Männer beantworteten 25 Prozent mehr Fragen richtig als die befragten Frauen. Bei risikorelevanten Finanzfragen weist Belgien den größten Geschlechterunterschied auf. Knapp dahinter Deutschland auf dem zweiten Platz. Aber es geht noch extremer: In Portugal haben beide Geschlechter ein ähnlich schlechtes Verständnis in Finanzfragen. Auch die jungen Generationen müssen aufholen: Die unter 35Jährigen verfügen im Generationenvergleich über die geringsten Finanzkenntnisse. „Eine fatale Situation für die Zukunft jedes Einzelnen und ganz Europas“, so Braun.

Pures Desinteresse?
Einerseits mangelt es an der nötigen schulischen Ausbildung in Sachen Finanzen, andererseits ist das Interesse an solchen Themen auch nicht besonders hoch. Nach einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung haben 44 Prozent der Befragten keinerlei Interesse am Thema Finanzen. Dabei fiel auf: Die Begeisterung steigt mit der Höhe des Einkommens. Jeder dritte Befragte macht sich Gedanken um die Altersvorsorge, knapp 25 Prozent beschäftigen sich mit dem Thema Geldanlage. Besonders das Desinteresse der 14- bis 19-Jährigen am Thema Finanzen mit einem Anteil von 87 Prozent war erschreckend groß.

Ausbrechen aus der Unsicherheit 
Ein Grundwissen in puncto Finanzen und Risiken macht es erst möglich, positive finanzielle Entscheidungen treffen zu können. Dies bestätigt auch eine Studie aus diesem Jahr: Ein besseres Verständnis für finanzielle Konzepte sorgt dafür, dass auch günstigere Entscheidungen zu Sparmöglichkeiten, Investitionen und Finanzprodukten getroffen werden können. Diejenigen, die finanzielle und risikobezogene Konzepte verstehen, treffen mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit bessere finanzielle Entscheidungen. „Eine gute Finanzbildung ist die Grundlage einer langfristig gesunden Gesellschaft. Solange es kein Schulfach ‚Finanzkunde‘ gibt, muss sich der Einzelne selbst um sein Finanzwissen kümmern. Eltern können ihre Kinder nicht früh genug mit der Materie bekannt machen, denn ‚Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr‘“, erklärt Braun. „Aber auch im Erwachsenenalter kann man immer noch etwas dazulernen.“

Weitere Informationen unter www.finanzkun.de

Über Finanzkun.de 
Als Kollegennetzwerk aus unabhängigen Finanzberatern informiert Finanzkun.de seit August 2015 über sämtliche Aspekte des Finanzwissens. Das Portal hat sich zum Ziel gesetzt, dem mangelnden Finanzwissen in Deutschland entgegenzuwirken und Verbraucher und seriöse Finanzberater zusammenzubringen. Die URL entstand aus dem Spannungsverhältnis von DIE Finanzkunde und DER Finanzkunde. Im Magazin des Expertennetzwerks stellen aktuell rund 80 praktizierende Finanzberater aus ganz Deutschland ihr Praxiswissen in Artikelform zur Verfügung – stets leserfreundlich und informativ aufbereitet. Der Fokus liegt dabei nicht auf der Vermittlung von Finanzdienstleistungen, sondern auf der beratenden Funktion der Experten. Verbraucher sollen so umfassender aufgeklärt und besser auf Beratungsgespräche vorbereitet werden. Finanzberater nutzen das Portal als wirkungsvollen Multiplikator und um zusätzlichen Traffic zu generieren. Alle Finanzberater werden vor der Aufnahme in das Netzwerk einer strikten Prüfung unterzogen und müssen einen Beraterkodex unterschreiben.

 

 

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Zweite Online-Ausgabe des Magazins economissimus

economissimus_2-2016_ausgabe_titel_webWir präsentieren wir unsere zweite Online-Ausgabe des Magazins: „economissimus – Wirtschaft braucht Debatte“

Wirtschaftsmagazine sind etwas für Profis. Nein – sagt Edmund Pelikan, Gründer der Stiftung Finanzbildung. Denn die Fehler, die Sparer, Anleger oder auch Kreditnehmer jetzt machen, verfolgen sie für Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Andererseits ist die suggerierte Sicherheit in ökonomischen Fragen eine Illusion. Es ist oft zu einfach, immer nur von den starken Schultern zu reden. Und die Schulden, die Politiker heute machen, sind die Bürde der nächsten oder übernächsten Generation. Deshalb ist eine ökonomische und finanzwirtschaftliche Debatte dringend notwendig.

Was sagen Wissenschaftler zu dem Thema?
Wie begründen Politiker ihr Handeln?
Wie können Lösungen von Querdenkern aussehen?
Wie bilde ich mir meine ökonomische Meinung?

Im Magazin „economissimus“ kommen nicht nur Schüler und Studenten zu Wort, sondern sind Teil der Redaktion – agieren auf Augenhöhe! Ziel ist nicht, Worthülsen abzusondern und Einheitsmeinungen zu verbreiten, sondern die richtigen Fragen zu stellen, einen Strauß von begründeten Meinungen nebeneinander gleichberechtigt zu stellen und eine faire Debatte anzustoßen. Der Anfang ist mit dem Twitter-Account @economissimus gemacht.

Das Magazin enthält spannende Fakten zu Themen wie:

  • Finanzhistorie
  • Finanzpädagogik
  • Finanzsatire
  • Wettbeweb „Jugend wirtschaftet!“
  • und vieles mehr…

 

Die Online-Ausgabe können Sie hier lesen:

Economissimus 2-2016

economissimus ist ein Projekt der Stiftung Finanzbildung, welche sich aus einmaligen bzw. regelmäßigen Spenden von Fördermitgliedern, Einzelpersonen und Unternehmen finanziert.

Gerne können Sie das Projekt „economissmus“ entweder durch Buchung einer Anzeige oder durch Spenden finanzieren.
Weitere Informationen zur Anzeigenbuchung finden Sie hier 
Informationen zum Thema Spende finden Sie hier
oder rufen Sie uns einfach an!

Wir freuen uns auf Sie!

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Das CORE-Projekt

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Landshut, 18.10.2016 – Jahrelang wurde die Finanzkrise an den Unis totgeschwiegen. Eine neue Lehrmethode soll das nun ändern.

Das Studienfach Volkswirtschaftslehre hat einen eher gemäßigten Ruf. Ein Fach, das seit Jahren in der Kritik steht, dass es eher um mathematische Modelle geht als um das reale Wirtschaftsgeschehen. So konnte die Weltwirtschaftskrise 2008 und der daraus folgende Zusammenbruch der Lehman Brothers in keinster Weise vorausgesehen werden, was aber die ökonomische Wissenschaft in eine tiefe Sinneskrise gestürzt hat, aus der sie bis heute nicht wieder herausgefunden hat.

Im April 2010, knapp zwei Jahre später, entschied sich ironischerweise der Spekulanten-Milliardär George Soros, der Anfang der 90’ Jahre mit Spekulationen gegen das britische Pfund fast das Europäische Wechselsystem zum Einsturz brachte dazu, ein Treffen renommierter Ökonomen in Cambridge einzuberufen. Die zwei Dutzend Professoren und Wissenschaftler hatten die Aufgabe, sich zu überlegen, wie sie VWL- Erstsemestlern mehr Realitätsbezug geben können. Mehr als 200 Wissenschaftler stellten für dieses Projekt ihre Daten und Forschungsergebnisse zu Verfügung. Und die Ökonomen schrieben ehrenamtlich die Kapitel.

Häufig beginnt das Studium damit, dass Studenten mit Modellen und Formeln gefüttert werden, ohne ihnen zu erklären, was sie eigentlich lernen. Dadurch werden häufig die Falschen vergrault, nämlich die, die hoch motiviert sind und große Probleme verstehen wollen. Übrig bleiben nur Studenten, die zufällig ein Faible für Mathematik haben. Das soll das neue Buch, das „CORE- Projekt“ nun ändern. „Es soll Verständnis entstehen, für was die trockenen Modelle und Formeln da sind“, so Wendy Carlin, Professorin am University College London (UCL).

Inhaltlich gilt das Werk als sehr ausgeglichen, was man daran erkennt, dass es von beiden Seiten kritisiert wird. Die eher linken Ökonomen bemängeln etwa, dass der Kapitalismus glorifiziert werde, während die Konservativen anmerken, das Thema Ungleichheit stehe zu sehr im Mittelpunkt. En gros stößt das Werk auf ein begeistertes Echo: Core wurde jüngst auf der Jahrestagung des Vereins für Sozialpolitik (VfS), einer der größten Ökonomenverbände in Deutschland, präsentiert. Seither haben sich bereits 200 Dozenten für Core registriert.

All diese Bemühungen werden unternommen, damit vielleicht einer dieser Studenten die entscheidende Idee bringen kann, um so fatale Krisen zukünftig zu verhindern.

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Rezension von: Einfach richtig Geld verdienen mit den Grundlagen der Börse

413wzrzueyl-_sx350_bo1204203200_von Chris-Oliver Schickentanz

Der Finanzratgeber von Schickentanz beschäftigt sich mit den wichtigen Fragen der Börse, die für Laien im Anlagengeschäft von Bedeutung sind. Zuerst gibt er einen Überblick über die Wirtschaft, danach wird bespielhaft in Anleihen, Aktien und andere Anlageklassen wie Immobilien oder Rohstoffe angelegt. Er zeigt häufige Fehler auf und wie man sein Investment strukturiert und disziplinert handelt.

Der Autor:
Chris-Oliver Schickentanz ist Chief Investment Officer (CIO) der Commerzbank AG, wo er mit seinem Team die internationalen Kapitalmärkte beobachtet, und daraus folgend Empfehlungen ausspricht. Zusätzlich schreibt er in regelmäßigen Abständen als Gastkolumnist für FOCUS Online.

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Woran liegt es, dass die Zinsen bei der Bank so niedrig sind? – ein Erklärvideo

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Landshut, 01.06.2016 – Am Donnerstag (2. Juni 2016) berät wieder einmal die Europäische Zentralbank (EZB) über den sogenannten Leitzins, der derzeit bei Null Prozent liegt. Viele Menschen verstehen allerdings nicht, warum die Zinsen momentan so niedrig sind.

Ein kurzes kostenloses Erklärvideo der Darmstädter Agentur Videoboost schafft Abhilfe: Erklärvideo

Quelle: www.videoboost.de

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Finanzjournalist Markus Gotzi veröffentlicht ersten Thriller

Punished von Markus Gotzi

Punished von Markus Gotzi

Wenn Nerds zu Psychopathen werden

Landshut, 15.04.2015 – Wenn Journalisten Bücher schreiben, geht es meistens um ihr Fachgebiet. Und lassen sie mal ihre Phantasie spielen, bleiben sie dennoch oft in ihrem Arbeits-Alltag gefangen. Nicht so Markus Gotzi bei seinem ersten Roman. Seit mehr als 25 Jahren arbeitet der mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Journalist für TV-Sender, Magazine und überregionale Tageszeitungen und hat sich als Experte für Wirtschaftsthemen rund um die Immobilie positioniert. Um Immobilien geht es bei seinem Thriller-Debut „Punished“ jedoch nur am Rande.

Comics und Videogames sind Milton Taylors Leidenschaft. Auf den ersten Blick passt er in die Nerd-Wohngemeinschaft der TV-Serie „Big Bang Theory“. Schnell wird jedoch klar, dass Milton ein Doppelleben führt. Mit Mädchen hat er es nicht so, seit ihm seine Großmutter erzählt hat, seine Mutter habe ihn bösartig im Stich gelassen.
Als Doktorand der Chemie verfügt er über genügend Fachwissen, um seinem Hass auf Frauen in mörderischen Experimenten nachzugehen. Er entführt sie und sperrt sie in den Keller seines Hauses ein.

Miltons Gegenspielerin ist die junge Polizistin Paula Bogust. Sie hofft auf eine zweite Chance, nachdem sie bei ihrem ersten Einsatz schrecklich versagt hat. Allein auf sich gestellt, untersucht sie das Verschwinden eines Mädchens, Miltons vorerst letztes Opfer. Die Spur führt zu Milton. In seinem Keller kommt es schließlich zum Showdown.

Der Roman pendelt zwischen Extremen. Der Killer wird nicht als ausschließlich abgrundtief böse Tötungsmaschine eingeführt, sondern zunächst als ein zwar wunderlicher, aber witziger Charakter. Der Autor kombiniert humorvolle Passagen und Dialoge mit der Thriller-Dramaturgie. Natürlich handelt es sich bei der Hauptperson um einen Anti-Helden. Natürlich will der Leser sich nicht mit ihm identifizieren. Aber auch das macht den Reiz der Geschichte aus.

Der Roman ist auf den bekannten Plattformen als eBook und in gedruckter Version im Buchhandel erhältlich:
ISBN 978-3-8370-9918-8

Auch erhältlich auf Amazon.
Markus Gotzi ist seit 25 Jahren Journalist mit zahlreichen Stationen:
Freie Mitarbeit bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, Volontariat bei der WAZ, Journalistik-Studium an der Universität Dortmund, Mitarbeiter beim Westdeutschen Rundfunk, bei Sport1 (früher DSF) und bei n-tv, Redakteur beim Wirtschaftsmagazin Capital, Inhaber eines Redaktionsbüros mit Publikationen in der Welt, Welt am Sonntag, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeinen Zeitung…

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Erste Online-Ausgabe des Magazins economissimus

Titel_economissimus_1-2016Landshut, 15.03.2016 – Heute präsentieren wir unsere erste Online-Ausgabe des Magazins: „economissimus – Wirtschaft braucht Debatte“

Wirtschaftsmagazine sind etwas für Profis. Nein – sagt Edmund Pelikan, Gründer der Stiftung Finanzbildung. Denn die Fehler, die Sparer, Anleger oder auch Kreditnehmer jetzt machen, verfolgen sie für Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Andererseits ist die suggerierte Sicherheit in ökonomischen Fragen eine Illusion. Es ist oft zu einfach, immer nur von den starken Schultern zu reden. Und die Schulden, die Politiker heute machen, sind die Bürde der nächsten oder übernächsten Generation. Deshalb ist eine ökonomische und finanzwirtschaftliche Debatte dringend notwendig.

Was sagen Wissenschaftler zu dem Thema?
Wie begründen Politiker ihr Handeln?
Wie können Lösungen von Querdenkern aussehen?
Wie bilde ich mir meine ökonomische Meinung?

Im Magazin „economissimus“ kommen nicht nur Schüler und Studenten zu Wort, sondern sind Teil der Redaktion – agieren auf Augenhöhe! Ziel ist nicht, Worthülsen abzusondern und Einheitsmeinungen zu verbreiten, sondern die richtigen Fragen zu stellen, einen Strauß von begründeten Meinungen nebeneinander gleichberechtigt zu stellen und eine faire Debatte anzustoßen. Der Anfang ist mit dem Twitter-Account @economissimus gemacht.

Das Magazin enthält spannende Fakten zu Themen wie:

  • Finanzhistorie
  • Finanzpädagogik
  • Finanzsatire
  • und vieles mehr…

 

Die Online-Ausgabe können Sie hier lesen:
economissimus 1-2016

 

economissimus ist ein Projekt der Stiftung Finanzbildung, welche sich aus einmaligen bzw. regelmäßigen Spenden von Fördermitgliedern, Einzelpersonen und Unternehmen finanziert.

Gerne können Sie das Projekt „economissmus“ entweder durch Buchung einer Anzeige oder durch Spenden finanzieren.
Weitere Informationen zur Anzeigenbuchung finden Sie hier 
Informationen zum Thema Spende finden Sie hier
oder rufen Sie uns einfach an!

Wir freuen uns auf Sie!

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Schlauester Schüler kommt aus Kulmbach

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Wirtschaftsjunioren küren Bundessieger im Schülerquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“

Berlin, 07. März 2016 – Die Wirtschaftsjunioren Deutschland haben am Samstag, 05. März 2016, in Ilmenau den Sieger der bundesweiten Finalrunde des Schülerquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ gekürt.

Gewonnen hat der 14-jährige Christian Flieger aus Kulmbach. Zweitplatzierter wurde Erick Nietsch (15) aus Wildflecken, damit belegten zwei bayerische Schüler die ersten beiden Plätze. Den dritten Platz erreichte Victoria Meyer (14) aus Karlsruhe. Bundesweit stellten sich knapp 40.000 Schüler den 30 Multiple-Choice-Fragen zu den Themen Politik, Wirtschaft, Internationales, Ausbildung und Finanzen. Die 38 erfolgreichsten Teilnehmer wurden zum Bundesfinale nach Ilmenau eingeladen.

„Mit unserem Quiz wollen wir Jugendliche zeigen, dass Wirtschaft Spaß macht, und es sich durchaus lohnt, sich damit auseinanderzusetzen“, erläutert Horst Wenske, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, das Projekt. Die Wirtschaftsjunioren sind deshalb überall in Deutschland mit unterschiedlichen Projekten, wie auch mit dem Quiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“, in Schulen aktiv und erreichen pro Jahr etwa 200.000 Jugendliche.

„Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ wird von den Wirtschaftsjunioren Deutschland seit über 25 Jahren in Zusammenarbeit mit Schulen im gesamten Bundesgebiet organisiert. Schirmherrin ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka. Mit dem Quiz, an dem Schüler und Schülerinnen der 9. Klassen aller allgemeinbildenden Schulen teilnehmen können, soll das Interesse junger Menschen an Wirtschaftsthemen geweckt werden.

Quelle: Wirtschaftsjunioren Deutschland

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