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Category Archives: Medien

Buchtipp: Finanzjournalist Markus Gotzi veröffentlicht ersten Thriller

Punished von Markus Gotzi

Punished von Markus Gotzi

Wenn Nerds zu Psychopathen werden

Landshut, 15.04.2015 – Wenn Journalisten Bücher schreiben, geht es meistens um ihr Fachgebiet. Und lassen sie mal ihre Phantasie spielen, bleiben sie dennoch oft in ihrem Arbeits-Alltag gefangen. Nicht so Markus Gotzi bei seinem ersten Roman. Seit mehr als 25 Jahren arbeitet der mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Journalist für TV-Sender, Magazine und überregionale Tageszeitungen und hat sich als Experte für Wirtschaftsthemen rund um die Immobilie positioniert. Um Immobilien geht es bei seinem Thriller-Debut „Punished“ jedoch nur am Rande.

Comics und Videogames sind Milton Taylors Leidenschaft. Auf den ersten Blick passt er in die Nerd-Wohngemeinschaft der TV-Serie „Big Bang Theory“. Schnell wird jedoch klar, dass Milton ein Doppelleben führt. Mit Mädchen hat er es nicht so, seit ihm seine Großmutter erzählt hat, seine Mutter habe ihn bösartig im Stich gelassen.
Als Doktorand der Chemie verfügt er über genügend Fachwissen, um seinem Hass auf Frauen in mörderischen Experimenten nachzugehen. Er entführt sie und sperrt sie in den Keller seines Hauses ein.

Miltons Gegenspielerin ist die junge Polizistin Paula Bogust. Sie hofft auf eine zweite Chance, nachdem sie bei ihrem ersten Einsatz schrecklich versagt hat. Allein auf sich gestellt, untersucht sie das Verschwinden eines Mädchens, Miltons vorerst letztes Opfer. Die Spur führt zu Milton. In seinem Keller kommt es schließlich zum Showdown.

Der Roman pendelt zwischen Extremen. Der Killer wird nicht als ausschließlich abgrundtief böse Tötungsmaschine eingeführt, sondern zunächst als ein zwar wunderlicher, aber witziger Charakter. Der Autor kombiniert humorvolle Passagen und Dialoge mit der Thriller-Dramaturgie. Natürlich handelt es sich bei der Hauptperson um einen Anti-Helden. Natürlich will der Leser sich nicht mit ihm identifizieren. Aber auch das macht den Reiz der Geschichte aus.

Der Roman ist auf den bekannten Plattformen als eBook und in gedruckter Version im Buchhandel erhältlich:
ISBN 978-3-8370-9918-8

Auch erhältlich auf Amazon.
Markus Gotzi ist seit 25 Jahren Journalist mit zahlreichen Stationen:
Freie Mitarbeit bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, Volontariat bei der WAZ, Journalistik-Studium an der Universität Dortmund, Mitarbeiter beim Westdeutschen Rundfunk, bei Sport1 (früher DSF) und bei n-tv, Redakteur beim Wirtschaftsmagazin Capital, Inhaber eines Redaktionsbüros mit Publikationen in der Welt, Welt am Sonntag, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeinen Zeitung…

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Erste Online-Ausgabe des Magazins economissimus

Titel_economissimus_1-2016Landshut, 15.03.2016 – Heute präsentieren wir unsere erste Online-Ausgabe des Magazins: „economissimus – Wirtschaft braucht Debatte“

Wirtschaftsmagazine sind etwas für Profis. Nein – sagt Edmund Pelikan, Gründer der Stiftung Finanzbildung. Denn die Fehler, die Sparer, Anleger oder auch Kreditnehmer jetzt machen, verfolgen sie für Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Andererseits ist die suggerierte Sicherheit in ökonomischen Fragen eine Illusion. Es ist oft zu einfach, immer nur von den starken Schultern zu reden. Und die Schulden, die Politiker heute machen, sind die Bürde der nächsten oder übernächsten Generation. Deshalb ist eine ökonomische und finanzwirtschaftliche Debatte dringend notwendig.

Was sagen Wissenschaftler zu dem Thema?
Wie begründen Politiker ihr Handeln?
Wie können Lösungen von Querdenkern aussehen?
Wie bilde ich mir meine ökonomische Meinung?

Im Magazin „economissimus“ kommen nicht nur Schüler und Studenten zu Wort, sondern sind Teil der Redaktion – agieren auf Augenhöhe! Ziel ist nicht, Worthülsen abzusondern und Einheitsmeinungen zu verbreiten, sondern die richtigen Fragen zu stellen, einen Strauß von begründeten Meinungen nebeneinander gleichberechtigt zu stellen und eine faire Debatte anzustoßen. Der Anfang ist mit dem Twitter-Account @economissimus gemacht.

Das Magazin enthält spannende Fakten zu Themen wie:

  • Finanzhistorie
  • Finanzpädagogik
  • Finanzsatire
  • und vieles mehr…

 

Die Online-Ausgabe können Sie hier lesen:
economissimus 1-2016

 

economissimus ist ein Projekt der Stiftung Finanzbildung, welche sich aus einmaligen bzw. regelmäßigen Spenden von Fördermitgliedern, Einzelpersonen und Unternehmen finanziert.

Gerne können Sie das Projekt „economissmus“ entweder durch Buchung einer Anzeige oder durch Spenden finanzieren.
Weitere Informationen zur Anzeigenbuchung finden Sie hier 
Informationen zum Thema Spende finden Sie hier
oder rufen Sie uns einfach an!

Wir freuen uns auf Sie!

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WPV-Magazin stellt Stiftung Finanzbildung vor

Hildebrand-Preis, Theresiengymnasium Ansbach

Hildebrand-Preis, Theresiengymnasium Ansbach

Die Mitgliederzeitung des Wirtschaftsphilologen Verbandes Bayern e.V berichtet in der Ausgabe 2-2015 über die Stiftung Finanzbildung und den Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“.

Landshut, 07.12.2015 – Ist Bayern im Bezug auf Finanzbildung eine Insel der Glückseligen? Wer das annimmt, greift zu weit. Aber einen richtigen Trend hat Bayern frühzeitig eingeläutet: An den Schulen ist Wirtschaft und Recht ein Unterrichtsfach, das in den Gymnasien von Wirtschaftsphilologen unterrichtet wird. Früher konnte man einen Wirtschafts-Leistungskurs belegen, heute ein W-Seminar.

Die in diesem Umfeld entstandenen Facharbeiten bzw. Seminararbeiten stehen im Fokus des Wettbewerbes „Jugend wirtschaftet!“ um den Klaus-Hildebrand-Preis. Und darüber berichtete die Mitgliederzeitung des Wirtschaftsphilologen Verbandes Bayern e.V. in der aktuellen Ausgabe 2-2015. Der Bericht greift neben dem Wettbewerb auch andere Projekte der Stiftung Finanzbildung auf.

Hier der Link zum Artikel: Link

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