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Category Archives: Medien

Zweite Online-Ausgabe des Magazins economissimus

economissimus_2-2016_ausgabe_titel_webWir präsentieren wir unsere zweite Online-Ausgabe des Magazins: „economissimus – Wirtschaft braucht Debatte“

Wirtschaftsmagazine sind etwas für Profis. Nein – sagt Edmund Pelikan, Gründer der Stiftung Finanzbildung. Denn die Fehler, die Sparer, Anleger oder auch Kreditnehmer jetzt machen, verfolgen sie für Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Andererseits ist die suggerierte Sicherheit in ökonomischen Fragen eine Illusion. Es ist oft zu einfach, immer nur von den starken Schultern zu reden. Und die Schulden, die Politiker heute machen, sind die Bürde der nächsten oder übernächsten Generation. Deshalb ist eine ökonomische und finanzwirtschaftliche Debatte dringend notwendig.

Was sagen Wissenschaftler zu dem Thema?
Wie begründen Politiker ihr Handeln?
Wie können Lösungen von Querdenkern aussehen?
Wie bilde ich mir meine ökonomische Meinung?

Im Magazin „economissimus“ kommen nicht nur Schüler und Studenten zu Wort, sondern sind Teil der Redaktion – agieren auf Augenhöhe! Ziel ist nicht, Worthülsen abzusondern und Einheitsmeinungen zu verbreiten, sondern die richtigen Fragen zu stellen, einen Strauß von begründeten Meinungen nebeneinander gleichberechtigt zu stellen und eine faire Debatte anzustoßen. Der Anfang ist mit dem Twitter-Account @economissimus gemacht.

Das Magazin enthält spannende Fakten zu Themen wie:

  • Finanzhistorie
  • Finanzpädagogik
  • Finanzsatire
  • Wettbeweb „Jugend wirtschaftet!“
  • und vieles mehr…

 

Die Online-Ausgabe können Sie hier lesen:

Economissimus 2-2016

economissimus ist ein Projekt der Stiftung Finanzbildung, welche sich aus einmaligen bzw. regelmäßigen Spenden von Fördermitgliedern, Einzelpersonen und Unternehmen finanziert.

Gerne können Sie das Projekt „economissmus“ entweder durch Buchung einer Anzeige oder durch Spenden finanzieren.
Weitere Informationen zur Anzeigenbuchung finden Sie hier 
Informationen zum Thema Spende finden Sie hier
oder rufen Sie uns einfach an!

Wir freuen uns auf Sie!

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Das CORE-Projekt

©shutterstock

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Landshut, 18.10.2016 – Jahrelang wurde die Finanzkrise an den Unis totgeschwiegen. Eine neue Lehrmethode soll das nun ändern.

Das Studienfach Volkswirtschaftslehre hat einen eher gemäßigten Ruf. Ein Fach, das seit Jahren in der Kritik steht, dass es eher um mathematische Modelle geht als um das reale Wirtschaftsgeschehen. So konnte die Weltwirtschaftskrise 2008 und der daraus folgende Zusammenbruch der Lehman Brothers in keinster Weise vorausgesehen werden, was aber die ökonomische Wissenschaft in eine tiefe Sinneskrise gestürzt hat, aus der sie bis heute nicht wieder herausgefunden hat.

Im April 2010, knapp zwei Jahre später, entschied sich ironischerweise der Spekulanten-Milliardär George Soros, der Anfang der 90’ Jahre mit Spekulationen gegen das britische Pfund fast das Europäische Wechselsystem zum Einsturz brachte dazu, ein Treffen renommierter Ökonomen in Cambridge einzuberufen. Die zwei Dutzend Professoren und Wissenschaftler hatten die Aufgabe, sich zu überlegen, wie sie VWL- Erstsemestlern mehr Realitätsbezug geben können. Mehr als 200 Wissenschaftler stellten für dieses Projekt ihre Daten und Forschungsergebnisse zu Verfügung. Und die Ökonomen schrieben ehrenamtlich die Kapitel.

Häufig beginnt das Studium damit, dass Studenten mit Modellen und Formeln gefüttert werden, ohne ihnen zu erklären, was sie eigentlich lernen. Dadurch werden häufig die Falschen vergrault, nämlich die, die hoch motiviert sind und große Probleme verstehen wollen. Übrig bleiben nur Studenten, die zufällig ein Faible für Mathematik haben. Das soll das neue Buch, das „CORE- Projekt“ nun ändern. „Es soll Verständnis entstehen, für was die trockenen Modelle und Formeln da sind“, so Wendy Carlin, Professorin am University College London (UCL).

Inhaltlich gilt das Werk als sehr ausgeglichen, was man daran erkennt, dass es von beiden Seiten kritisiert wird. Die eher linken Ökonomen bemängeln etwa, dass der Kapitalismus glorifiziert werde, während die Konservativen anmerken, das Thema Ungleichheit stehe zu sehr im Mittelpunkt. En gros stößt das Werk auf ein begeistertes Echo: Core wurde jüngst auf der Jahrestagung des Vereins für Sozialpolitik (VfS), einer der größten Ökonomenverbände in Deutschland, präsentiert. Seither haben sich bereits 200 Dozenten für Core registriert.

All diese Bemühungen werden unternommen, damit vielleicht einer dieser Studenten die entscheidende Idee bringen kann, um so fatale Krisen zukünftig zu verhindern.

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Rezension von: Einfach richtig Geld verdienen mit den Grundlagen der Börse

413wzrzueyl-_sx350_bo1204203200_von Chris-Oliver Schickentanz

Der Finanzratgeber von Schickentanz beschäftigt sich mit den wichtigen Fragen der Börse, die für Laien im Anlagengeschäft von Bedeutung sind. Zuerst gibt er einen Überblick über die Wirtschaft, danach wird bespielhaft in Anleihen, Aktien und andere Anlageklassen wie Immobilien oder Rohstoffe angelegt. Er zeigt häufige Fehler auf und wie man sein Investment strukturiert und disziplinert handelt.

Der Autor:
Chris-Oliver Schickentanz ist Chief Investment Officer (CIO) der Commerzbank AG, wo er mit seinem Team die internationalen Kapitalmärkte beobachtet, und daraus folgend Empfehlungen ausspricht. Zusätzlich schreibt er in regelmäßigen Abständen als Gastkolumnist für FOCUS Online.

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Woran liegt es, dass die Zinsen bei der Bank so niedrig sind? – ein Erklärvideo

©shutterstock

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Landshut, 01.06.2016 – Am Donnerstag (2. Juni 2016) berät wieder einmal die Europäische Zentralbank (EZB) über den sogenannten Leitzins, der derzeit bei Null Prozent liegt. Viele Menschen verstehen allerdings nicht, warum die Zinsen momentan so niedrig sind.

Ein kurzes kostenloses Erklärvideo der Darmstädter Agentur Videoboost schafft Abhilfe: Erklärvideo

Quelle: www.videoboost.de

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Wenn Trendaussagen vom Marktexperten zutreffen!

Jahrbuch BeteiligungKompass 2016 zum 13. Mal in Folge erschienen

 

BeteiligungsKompass 2016

BeteiligungsKompass 2016

Landshut, 31.05.2016 – Wer wissen will, wie die regulierte Branche der geschlossenen Investmentvermögen 2015 gelaufen ist und wer die Player waren, braucht nur einen Blick in das Jahrbuch „BeteiligungsKompass 2016 – Who-is-Who der Sachwertebranche“ werfen. Seit bereits 13 Jahren ist dieses Buch wichtiger Begleiter und Nachschlagewerk für Journalisten, Finanzdienstleister und Berater. Der BeteiligungsKompass fasst den Beteiligungsmarkt des Vorjahres zusammen und gibt einen wertvollen Ausblick auf das laufende Jahr. Die neue Ausgabe ist ab sofort in einer komplett überarbeiteten Version, in der unter anderem Anwälte, Verwahrstellen, KVGs, Maklerpools etc. einen festen Platz haben. Kurz gesagt, das „Who-is-Who“ der Sachwertbranche.

Und die Trendaussagen brauchen sich nicht zu verstecken. Die Voraussagen für 2015 waren wieder einmal weitgehend treffend. Die Entwicklungen für Immobilienfonds, Energiefonds oder viele Fondsgattungen aus dem Bereich sonstigen Investmentvermögen waren nahezu Punktlandungen. Zugegeben eine Ausnahme gab es: Die Flugzeugfonds waren trotz breitem Angebot auch im AIF-Segment Ladenhüter.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) machte dem Herausgeber aber einen Strich durch die Rechnung. Die Zulassung von Alternativen Investmentfonds (AIF) ist weiterhin schleppend und dauert. Mit weniger als 40 Produkten kann noch nicht von einer Marktbreite gesprochen werden. Zur Erinnerung: Vor 2013 gab es regelmäßig zwischen 600 bis 800 neue Produkte pro Jahr. Wenige Emittenten heißt wenige Produkte, die verkauft werden können.

Um so wichtiger ist der Blick nach vorne. Wer sind die Akteure, wer die guten Berater und wer sind die Kompetenzträger in dieser Branche? Deshalb ist immer Teil jeder Ausgabe des BeteiligungsKompass eine umfangreiche Who-is-Who-Adressdatenbank als Nachschlagewerk. Und erstmals sind auch die von dem Fachmagazin vorgenommene jährliche Ehrung des Deutschen BeteiligungsPreises sowie die Hall of Fame der Beteiligungsbranche dokumentiert. Zahlreiche Politiker, Marktteilnehmer und Marktbeobachter geben ihre Trendaussichten bzw. ihre Statements zur Sachwertbranche und deren Regulierung. Und wie immer dürfen auch die Aussichten für 2016 auf den Sachwertemarkt vom Marktexperten und Herausgeber des Buches Edmund Pelikan nicht fehlen.

Deshalb heißt es auch in diesem Jahr: Der BeteiligungsKompass ist Pflichtlektüre, Nachschlagewerk und Marktspiegel für alle und erste Orientierung für alle Branchenneulinge wie kaum ein zweites Buch.

Herausgeber: Edmund Pelikan
ISBN 13: 978-3-937853-27-7
Hardcover, 272 Seiten
Preis: 39,80 Euro

 

Über Edmund Pelikan:
Edmund Pelikan war nach seinem Abitur und einer finanzwirtschaftlichen Ausbildung zunächst in diversen Banken tätig. Seit 2000 arbeitet er als Wirtschaftspublizist, als Sachverständiger für Sachwerte und Investmentvermögen sowie als Experte für Sanierung und Evaluierung.

Er ist Geschäftsführender Gesellschafter der epk media, einem Sachverständigen-, Finanzrecherche- und Fachmedienbüro, u.a. mit den Publikationen BeteiligungsReport (Themenkreis Sachwerte), InvestAnalyseBrief (Themenkreis offene Investmentvermögen) und economissimus (Themenkreis Finanzpädagogik). Hinzu kommen anlegerorientierte Supplements wie AndersInvestieren und BesserInvestieren.

Pressekontakt:
epk media GmbH & Co. KG
Altstadt 296
84028 Landshut
Telefon: +49 (0)871 430 633 0
Telefax: +49 (0)871 430 633 11

E-Mail: sekretariat@epk24.de
Internet: www.epk24.de
www.beteiligungsreport.de

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Finanzjournalist Markus Gotzi veröffentlicht ersten Thriller

Punished von Markus Gotzi

Punished von Markus Gotzi

Wenn Nerds zu Psychopathen werden

Landshut, 15.04.2015 – Wenn Journalisten Bücher schreiben, geht es meistens um ihr Fachgebiet. Und lassen sie mal ihre Phantasie spielen, bleiben sie dennoch oft in ihrem Arbeits-Alltag gefangen. Nicht so Markus Gotzi bei seinem ersten Roman. Seit mehr als 25 Jahren arbeitet der mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Journalist für TV-Sender, Magazine und überregionale Tageszeitungen und hat sich als Experte für Wirtschaftsthemen rund um die Immobilie positioniert. Um Immobilien geht es bei seinem Thriller-Debut „Punished“ jedoch nur am Rande.

Comics und Videogames sind Milton Taylors Leidenschaft. Auf den ersten Blick passt er in die Nerd-Wohngemeinschaft der TV-Serie „Big Bang Theory“. Schnell wird jedoch klar, dass Milton ein Doppelleben führt. Mit Mädchen hat er es nicht so, seit ihm seine Großmutter erzählt hat, seine Mutter habe ihn bösartig im Stich gelassen.
Als Doktorand der Chemie verfügt er über genügend Fachwissen, um seinem Hass auf Frauen in mörderischen Experimenten nachzugehen. Er entführt sie und sperrt sie in den Keller seines Hauses ein.

Miltons Gegenspielerin ist die junge Polizistin Paula Bogust. Sie hofft auf eine zweite Chance, nachdem sie bei ihrem ersten Einsatz schrecklich versagt hat. Allein auf sich gestellt, untersucht sie das Verschwinden eines Mädchens, Miltons vorerst letztes Opfer. Die Spur führt zu Milton. In seinem Keller kommt es schließlich zum Showdown.

Der Roman pendelt zwischen Extremen. Der Killer wird nicht als ausschließlich abgrundtief böse Tötungsmaschine eingeführt, sondern zunächst als ein zwar wunderlicher, aber witziger Charakter. Der Autor kombiniert humorvolle Passagen und Dialoge mit der Thriller-Dramaturgie. Natürlich handelt es sich bei der Hauptperson um einen Anti-Helden. Natürlich will der Leser sich nicht mit ihm identifizieren. Aber auch das macht den Reiz der Geschichte aus.

Der Roman ist auf den bekannten Plattformen als eBook und in gedruckter Version im Buchhandel erhältlich:
ISBN 978-3-8370-9918-8

Auch erhältlich auf Amazon.
Markus Gotzi ist seit 25 Jahren Journalist mit zahlreichen Stationen:
Freie Mitarbeit bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, Volontariat bei der WAZ, Journalistik-Studium an der Universität Dortmund, Mitarbeiter beim Westdeutschen Rundfunk, bei Sport1 (früher DSF) und bei n-tv, Redakteur beim Wirtschaftsmagazin Capital, Inhaber eines Redaktionsbüros mit Publikationen in der Welt, Welt am Sonntag, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeinen Zeitung…

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Erste Online-Ausgabe des Magazins economissimus

Titel_economissimus_1-2016Landshut, 15.03.2016 – Heute präsentieren wir unsere erste Online-Ausgabe des Magazins: „economissimus – Wirtschaft braucht Debatte“

Wirtschaftsmagazine sind etwas für Profis. Nein – sagt Edmund Pelikan, Gründer der Stiftung Finanzbildung. Denn die Fehler, die Sparer, Anleger oder auch Kreditnehmer jetzt machen, verfolgen sie für Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Andererseits ist die suggerierte Sicherheit in ökonomischen Fragen eine Illusion. Es ist oft zu einfach, immer nur von den starken Schultern zu reden. Und die Schulden, die Politiker heute machen, sind die Bürde der nächsten oder übernächsten Generation. Deshalb ist eine ökonomische und finanzwirtschaftliche Debatte dringend notwendig.

Was sagen Wissenschaftler zu dem Thema?
Wie begründen Politiker ihr Handeln?
Wie können Lösungen von Querdenkern aussehen?
Wie bilde ich mir meine ökonomische Meinung?

Im Magazin „economissimus“ kommen nicht nur Schüler und Studenten zu Wort, sondern sind Teil der Redaktion – agieren auf Augenhöhe! Ziel ist nicht, Worthülsen abzusondern und Einheitsmeinungen zu verbreiten, sondern die richtigen Fragen zu stellen, einen Strauß von begründeten Meinungen nebeneinander gleichberechtigt zu stellen und eine faire Debatte anzustoßen. Der Anfang ist mit dem Twitter-Account @economissimus gemacht.

Das Magazin enthält spannende Fakten zu Themen wie:

  • Finanzhistorie
  • Finanzpädagogik
  • Finanzsatire
  • und vieles mehr…

 

Die Online-Ausgabe können Sie hier lesen:
economissimus 1-2016

 

economissimus ist ein Projekt der Stiftung Finanzbildung, welche sich aus einmaligen bzw. regelmäßigen Spenden von Fördermitgliedern, Einzelpersonen und Unternehmen finanziert.

Gerne können Sie das Projekt „economissmus“ entweder durch Buchung einer Anzeige oder durch Spenden finanzieren.
Weitere Informationen zur Anzeigenbuchung finden Sie hier 
Informationen zum Thema Spende finden Sie hier
oder rufen Sie uns einfach an!

Wir freuen uns auf Sie!

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Schlauester Schüler kommt aus Kulmbach

©www.shutterstock.com

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Wirtschaftsjunioren küren Bundessieger im Schülerquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“

Berlin, 07. März 2016 – Die Wirtschaftsjunioren Deutschland haben am Samstag, 05. März 2016, in Ilmenau den Sieger der bundesweiten Finalrunde des Schülerquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ gekürt.

Gewonnen hat der 14-jährige Christian Flieger aus Kulmbach. Zweitplatzierter wurde Erick Nietsch (15) aus Wildflecken, damit belegten zwei bayerische Schüler die ersten beiden Plätze. Den dritten Platz erreichte Victoria Meyer (14) aus Karlsruhe. Bundesweit stellten sich knapp 40.000 Schüler den 30 Multiple-Choice-Fragen zu den Themen Politik, Wirtschaft, Internationales, Ausbildung und Finanzen. Die 38 erfolgreichsten Teilnehmer wurden zum Bundesfinale nach Ilmenau eingeladen.

„Mit unserem Quiz wollen wir Jugendliche zeigen, dass Wirtschaft Spaß macht, und es sich durchaus lohnt, sich damit auseinanderzusetzen“, erläutert Horst Wenske, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, das Projekt. Die Wirtschaftsjunioren sind deshalb überall in Deutschland mit unterschiedlichen Projekten, wie auch mit dem Quiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“, in Schulen aktiv und erreichen pro Jahr etwa 200.000 Jugendliche.

„Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ wird von den Wirtschaftsjunioren Deutschland seit über 25 Jahren in Zusammenarbeit mit Schulen im gesamten Bundesgebiet organisiert. Schirmherrin ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka. Mit dem Quiz, an dem Schüler und Schülerinnen der 9. Klassen aller allgemeinbildenden Schulen teilnehmen können, soll das Interesse junger Menschen an Wirtschaftsthemen geweckt werden.

Quelle: Wirtschaftsjunioren Deutschland

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Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst unterstützt Wettbewerb “ Jugend wirtschaftet!“

DatenLandshut, 25. Januar 2016 – Die Stiftung Finanzbildung und die epk media GmbH & Co. KG freuen sich, dass auch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst den Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ unterstützt.

Auf der Homepage des Kultsminsteriums finden Sie den Beitrag unter folgendem Link „Jugend wirtschaftet“

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WPV-Magazin stellt Stiftung Finanzbildung vor

Hildebrand-Preis, Theresiengymnasium Ansbach

Hildebrand-Preis, Theresiengymnasium Ansbach

Die Mitgliederzeitung des Wirtschaftsphilologen Verbandes Bayern e.V berichtet in der Ausgabe 2-2015 über die Stiftung Finanzbildung und den Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“.

Landshut, 07.12.2015 – Ist Bayern im Bezug auf Finanzbildung eine Insel der Glückseligen? Wer das annimmt, greift zu weit. Aber einen richtigen Trend hat Bayern frühzeitig eingeläutet: An den Schulen ist Wirtschaft und Recht ein Unterrichtsfach, das in den Gymnasien von Wirtschaftsphilologen unterrichtet wird. Früher konnte man einen Wirtschafts-Leistungskurs belegen, heute ein W-Seminar.

Die in diesem Umfeld entstandenen Facharbeiten bzw. Seminararbeiten stehen im Fokus des Wettbewerbes „Jugend wirtschaftet!“ um den Klaus-Hildebrand-Preis. Und darüber berichtete die Mitgliederzeitung des Wirtschaftsphilologen Verbandes Bayern e.V. in der aktuellen Ausgabe 2-2015. Der Bericht greift neben dem Wettbewerb auch andere Projekte der Stiftung Finanzbildung auf.

Hier der Link zum Artikel: Link

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