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Category Archives: Medien

Die TopDas Grundgesetz wird 70

von Frauke Suhr, 28.05.2019 (Marktkommentar)

Heute vor siebzig Jahren, am 23. Mai 1949, wurde die deutsche Verfassung beschlossen und das Grundgesetz aus der Taufe gehoben. Seitdem hat sich in Deutschland einiges geändert. 

Männer und Frauen arbeiten heute fast zu gleichen Teilen – um 1950 blieb ein großer Teil der Frauen dagegen noch zuhause am Herd. Die Bevölkerung ist seit 1950 von 51 Millionen Menschen auf fast 83 Millionen Einwohner angewachsen. Gleichzeitig ist die Bevölkerung gealtert: Das Durchschnittsalter, das um 1950 noch bei 34,8 Jahren lag, beträgt heute rund zehn Jahre mehr, wie die Statista-Grafik zeigt. Der Anteil der unter 20-Jährigen ist von 30,5 Prozent auf 18,54 Prozent gesunken. 

Um durchschnittlich 2,5 Prozent ist die deutsche Wirtschaft seit 1950 gewachsen. Die durchschnittliche Inflationsrate in dieser Zeit betrug 3,4 Prozent. 

© https://de.statista.com/infografik/18120/daten-und-fakten-zur-bundesrepublik-deutschland/

Quelle: Frauke Suhr, https://de.statista.com/infografik/18120/daten-und-fakten-zur-bundesrepublik-deutschland/

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++++ FOR – family office report ++++

Das neue Magazin der Stiftung Finanzbildung erscheint quartalsweise im Verlag epk media und richtet sich an (semi-) institutionelle Investoren.

Der Think Tank „Stiftung Finanzbildung“ beobachtet und kommentiert seit Jahren die monetären Märkte. Ziel ist es, Widersprüche auszudecken und auf Fehlentwicklungen hinzuweisen. Dabei will die Stiftung sich nicht nur um die Finanzbildung des Wirtschaftsnachwuchses kümmern, sondern die Diskussion auch unter den Profis beleben.

Mit dem neuen Magazin „FOR – family office report“, das kostenfrei an etwa 200 Family Offices geschickt wird, entspricht die Stiftung Finanzbildung einem oft geäußerten Wunsch, auch unter den Profis Impulse zum monetären Diskurs zu setzen.

Viel Freude beim Lesen und bewahren sie sich ihren Widerspruchgeist.

Ihr
Edmund Pelikan

FOR – family office report April/Mai 2019

Bereits veröffentlichte Ausgaben:

FOR – family office report Februar/März 2019

FOR – family office report Dezember/Januar 2019

FOR – family office report Oktober/November 2018

FOR – family office report August/September 2018

FOR – family office report Juni/Juli 2018

FOR – family office report April/Mai 2018

FOR – family office report März 2018

FOR – family office report Dezember 2017-Ausgabe 

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Die Top 10 der Kryptowährungen

von Mathias Brandt, 16.04.2019 (Marktkommentar)

Rund 90 Milliarden US-Dollar sind alle Bitcoins laut coinmarketcap.com zusammengenommen wert. Allerdings ist der Bitcoin damit weit entfernt von seiner einstigen Größe. Ende 2017 erreichte die Kryptowährung eine Marktkapitalisierung von über 300 Milliarden US-Dollar. Die Nummer 1 im Ranking der Digitalcoins ist der Bitcoin gleichwohl immer noch. Erst mit weitem Abstand folgen Ethereum (17,3 MIlliarden US-Dollar) und XRP (13,5 Milliarden US-Dollar) – auch unter dem Namen Rippel bekannt. 

© https://de.statista.com/infografik/1939/marktkapitalisierung-von-kryptowaehrungen/

Quelle: Mathias Brandt, Statista, https://de.statista.com/infografik/1939/marktkapitalisierung-von-kryptowaehrungen/

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N26 auf einen Blick

von Mathias Brandt, 10.04.2019 (Marktkommentar)

Derzeit haben neun Unternehmen aus Deutschland Einhorn-Status. Eines davon ist das Finanz-Startup N26, das aktuell mit umgerechnet 2,4 Millionen Euro bewertet wird. In den kommenden Jahren will die Online-Bank eigenen Angaben zufolge weltweit über 100 Millionen Kunden erreichen. Aktuell sind es mehr als 2,5 Millionen Kunden in 24 Ländern, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Aber erstmal muss sich das Unternehmen mit der deutschen Finanzaufsicht auseinandersetzen. Grund sind laut Gründerszene sich häufende Beschwerden von Kunden und anderen Banken.

© https://de.statista.com/infografik/17652/ausgewaehlte-kennzahlen-der-mobile-bank-n26/

Quelle: Mathias Brandt, Statista, https://de.statista.com/infografik/17652/ausgewaehlte-kennzahlen-der-mobile-bank-n26/

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„Goldener Engel der Scheinheiligkeit“ 2019: Oxfam Deutschland 

5. April 2019/von Prometheus

Den Negativ-Preis „Goldener Engel der Scheinheiligkeit“ erhält in diesem Jahr die Organisation Oxfam Deutschland. Die Organisation erhält den zum zweiten Mal verliehenen Preis für ihre irreführende, auf Negativität und Neid basierende Kommunikation. Frank Schäffler dazu: „Man darf sich nicht auf die Logik Oxfams einlassen. Sie malen alles dunkel und schlecht.“

Prometheus legt wert darauf, dass sie die im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit und insbesondere der Nothilfe stattfindende Arbeit Oxfams ausdrücklich von dem Preis ausnehmen.

Aus der Begründung:

Sie setzen auf Neid anstatt auf Motivation. Anstatt den Blick darauf zu richten, wie arme Menschen nachhaltig aus ihrer Situation herauskommen können, konzentrieren Sie sich in Ihrer Kommunikation auf Vorschläge, wie man „den Reichen“ etwas wegnehmen könnte.

„Diese Kommunikation ist in Zeiten von Fake News und wachsendem Populismus besonders gefährlich“, sagt Schäffler.

Ihre populistische Rhetorik gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Durch Ihre zugespitzten und zum Teil unsinnigen Vergleiche und plakativen Formulierungen tragen sie dazu bei, dass innergesellschaftliche Debatten an Schärfe gewinnen und unterschiedliche Gruppen gegeneinander in Stellung gebracht werden. Diese Klassenkampfrhetorik löst bestehende Probleme nicht, produziert aber neue.

Ihre Kommunikation ist unglaubwürdig. Wenn man Ihre eigenen Maßstäbe auf Ihre Organisation in Deutschland anwendet, wird klar, dass Sie selber auch nicht an diese Maximen glauben. Folgt man dieser Logik im Blick auf die Gehälter von Oxfam Deutschland, wird die Absurdität der Vergleiche deutlich:

Die Geschäftsführerin verdient an einem Tag das, was jemand in Burundi in einem Jahr verdient. Oder: Um so viel zu verdienen wie ein Bereichsleiter im Monat bekommt, müssen Menschen, die in Bangladesch zum Mindestlohn arbeiten, fünf bis sechs Jahre lang schuften. Oder: Was eine Fachliche Koordinatorin in einer Woche verdient, entspricht dem Gesamtvermögen von vier Äthiopierinnen oder 22 Malawiern. Oder: Die vier leitenden Angestellten verdienen im Jahr so viel wie 173 Haitianer. Oder: Das jährliche Personalbudget für 92 Hauptamtliche, 13 Studenten und 1 geringfügig Beschäftigten (4.462.278,60 €) ist so viel wie 11.668 ugandische Kaffeebauern-Familien in einem Jahr an Einkommen generieren.

Den vollständigen Artikel finden Sie unter: https://prometheusinstitut.de/goldener-engel-der-scheinheiligkeit-2019-oxfam-deutschland/

Quelle: prometheusinstitut.de

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Welcome Back?

von Hedda Nier, 05.04.2019 (Marktkommentar)

Heute in einer Woche wird Großbritannien die EU nach jetzigem Stand ohne vereinbarte Regelung verlassen. Alle bisherigen Verhandlungen von Premierministerin Theresa May mit der EU wurden vom britischen Unterhaus abgelehnt, sodass nun der so genannte harte Brexit droht – wenn die Briten nicht doch noch einen mehrheitsfähigen Vorschlag vorlegen. Grundsätzlich wäre aus EU-Sicht auch ein Verzicht auf den Brexit möglich, diese Variante ist aber sehr unwahrscheinlich, weil die britische Regierung gegen den Willen des Volkes handeln würde.

Die Mehrheit hierzulande spricht sich allerdings für diese Variante aus. Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Splendid Research lehnen 64 Prozent der Befragten den EU-Austritt Großbritanniens ab. 85 Prozent wären nach einem Austritt aber auch bereit, die Briten wieder in die EU aufzunehmen, die meisten davon plädieren dann allerdings für dieselben Regelungen wie für Neumitglieder, wie die Grafik von Statista zeigt.

© https://de.statista.com/infografik/17614/umfrage-wiedereintritt-grossbritannien/

Sollte der Austritt bereits kommenden Freitag erfolgen, hätte das auch finanzielle Folgen für Deutschland. Neben den wirtschaftlichen Folgen im Handel müsste Deutschland mit für den finanziellen Verlust der EU aufkommen, der durch den ungeregelten Austritt entstünde – laut EU-Haushaltskommissar Oettinger eine knappe halbe Milliarde Euro in diesem Jahr – Tendenz in den kommenden Jahren steigend.

Quelle: Hedda Nier, Statista,https://de.statista.com/infografik/17614/umfrage-wiedereintritt-grossbritannien/

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Newsletter – Forum Nachhaltige Geldanlage

Pressemitteilung des Forums Nachhaltige Geldanlagen vom 22

Den aktuellen Newsletter erhalten Sie hier.

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++++ FOR – family office report ++++

Das neue Magazin der Stiftung Finanzbildung erscheint quartalsweise im Verlag epk media und richtet sich an (semi-) institutionelle Investoren.

Der Think Tank „Stiftung Finanzbildung“ beobachtet und kommentiert seit Jahren die monetären Märkte. Ziel ist es, Widersprüche auszudecken und auf Fehlentwicklungen hinzuweisen. Dabei will die Stiftung sich nicht nur um die Finanzbildung des Wirtschaftsnachwuchses kümmern, sondern die Diskussion auch unter den Profis beleben.

Mit dem neuen Magazin „FOR – family office report“, das kostenfrei an etwa 200 Family Offices geschickt wird, entspricht die Stiftung Finanzbildung einem oft geäußerten Wunsch, auch unter den Profis Impulse zum monetären Diskurs zu setzen.

Viel Freude beim Lesen und bewahren sie sich ihren Widerspruchgeist.

Ihr
Edmund Pelikan

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FOR – family office report Oktober/November 2018

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FOR – family office report Juni/Juli 2018

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Das neue Magazin der Stiftung Finanzbildung erscheint quartalsweise im Verlag epk media und richtet sich an (semi-) institutionelle Investoren.

Der Think Tank „Stiftung Finanzbildung“ beobachtet und kommentiert seit Jahren die monetären Märkte. Ziel ist es, Widersprüche auszudecken und auf Fehlentwicklungen hinzuweisen. Dabei will die Stiftung sich nicht nur um die Finanzbildung des Wirtschaftsnachwuchses kümmern, sondern die Diskussion auch unter den Profis beleben.

Mit dem neuen Magazin „FOR – family office report“, das kostenfrei an etwa 200 Family Offices geschickt wird, entspricht die Stiftung Finanzbildung einem oft geäußerten Wunsch, auch unter den Profis Impulse zum monetären Diskurs zu setzen.

Viel Freude beim Lesen und bewahren sie sich ihren Widerspruchgeist.

Ihr
Edmund Pelikan

FOR – family office report Oktober/November 2019

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PROMETHEUS Freiheitsinstitut: Fackelträger Stiftung Finanzbildung

Landshut, 05.07.2018 (Meldung Stiftung Finanzbildung): Ein kleines Zeichen von anderer Seite, dass nicht nur wir alleine uns für eine liberale Finanzbildung einsetzen. Denn PROMETHEUS Freiheitsinstitut fördert wie wir, dass jeder Mensch sich frei entfalten und von seinen Talenten und Möglichkeiten profitieren soll. Das Team von Bundestagsabgeordneter Frank Schäffler unterstützen wir bei diesem Anliegen, denn nur ein Mensch, der gelernt hat, seine Welt zu verstehen, wird darin auch seinen eigenen Weg finden. Und gerade im Thema Finanzbildung kommen viele junge Menschen zu kurz, da diese Thematik auch in den Schulen nicht genügend Beachtung geschenkt bekommt.

Gerne zeigen wir als Stiftung Finanzbildung durch unsere Funktion als Fackelträger der PROMETHEUS unsere Verbundenheit.

Quelle: epk media

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