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Category Archives: Medien

Newsletter – Forum Nachhaltige Geldanlage

Pressemitteilung des Forums Nachhaltige Geldanlagen vom 22

Den  Newsletter erhalten Sie hier.

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++++ FOR – family office report ++++

Das neue Magazin der Stiftung Finanzbildung erscheint quartalsweise im Verlag epk media und richtet sich an (semi-) institutionelle Investoren.

Der Think Tank „Stiftung Finanzbildung“ beobachtet und kommentiert seit Jahren die monetären Märkte. Ziel ist es, Widersprüche auszudecken und auf Fehlentwicklungen hinzuweisen. Dabei will die Stiftung sich nicht nur um die Finanzbildung des Wirtschaftsnachwuchses kümmern, sondern die Diskussion auch unter den Profis beleben.

Mit dem neuen Magazin „FOR – family office report“, das kostenfrei an etwa 200 Family Offices geschickt wird, entspricht die Stiftung Finanzbildung einem oft geäußerten Wunsch, auch unter den Profis Impulse zum monetären Diskurs zu setzen.

Viel Freude beim Lesen und bewahren sie sich ihren Widerspruchgeist.

Ihr
Edmund Pelikan

FOR – family office report August/September 2018

Bereits veröffentlichte Ausgaben:

FOR – family office report Juni/Juli 2018

FOR – family office report April/Mai 2018

FOR – family office report März 2018-Ausgabe

FOR – family office report Dezember 2017-Ausgabe 

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Der offene InvestAnalyseBrief

©InvestAnalyseBrief

Liebe Leser des InvestAnalyseBrief,

die Anlagemärkte werden immer politischer

Die schwedische Krone reagiert positiv auf das Wahlergebnis in Schweden, weil die Rechtspopulisten nicht so stark sind wie befürchtet. Jedoch sind es nur wenige Punkte unter den Prognosen. Einzig den zweiten Platz hinter den Sozialdemokraten hat die rechte Partei „Schwedendemokraten“ nicht erreicht. In Italien startet eine Börsenrallye der Finanztitel, nachdem der Ministerpräsident Europatreue öffentlich bekundet hat.

Was aber auch an den (w)irren Trump-Impulsen in den USA sichtbar ist, so ist die Halbwertszeit der Auswirkungen auf die Märkte meist nur kurz, und man kehrt bald wieder auf das Vor-News-Niveau zurück. Also kurz gesagt: Die Schwankungsbreiten steigen und damit auch die Anforderung an das Nervenkostüm der Investoren. In einem anderen Zusammenhang sprach jemand von den „rhetorischen Blutgrätschen“, die zunehmen werden.

Derzeit ist der monetäre Irrsinn die Regel und die Verlässlichkeit die Ausnahme. Der britische Brexit droht in einem Machtkampf bei den Torys unterzugehen; ein Ausstieg aus der EU ohne klare Vereinbarungen wird zumindest nicht mehr ausgeschlossen. Trotz allem zeigen sich die Börse relativ stabil und die Konjunktur gefestigt. Man kann auch sagen: Nicht einmal die Politik bringt die Wirtschaft außer Tritt.

Spannend ist derzeit, wie die Investoren auf die Welle an Büchern reagieren, die die nächste Wirtschaftskrise – und zwar ungeahnten Ausmaßes – vorhersagen. Allen voran der Untergangsprophet Dirk Müller in seinem Buch „Machtbeben“: Alles wird zusammenbrechen, der Staat wird zum überwachenden Superstaat und im Grunde gibt es kein Entrinnen. Vielleicht „die einzige Alternative“ ist der Mister-Dax-Fonds. So kommt man in Bestsellerlisten an die Spitze und verkauft Fonds. Ich schätze wirklich den Autor Dirk Müller, weil er sonst die Finanzwelt so eloquent erklärt. Aber inzwischen sind so viel Bitterkeit und Verschwörungstheorien in seinen Texten. Mir ist das etwas zu viel Pathos und zu wenig Ethos – kleiner Wortwitz, für alle die wissen, wie Müllers Firma heißt.

Meines Erachtens ähnlich und doch substanzieller ist das neue Buch des Wirtschaftshistorikers Adam Tooze „Crashed: Wie zehn Jahre Finanzkrise die Welt verändert haben“. Es zeichnet die Zeit nach Lehman Brothers nach und schildert, wie es zu dieser Krise der Finanzmärkte kam und welche dramatischen Folgen sie bis heute hat. „Denn nicht nur ist durch die Finanzkrise die Stabilität Europas ins Wanken geraten, sie hat auch das Vertrauen in die Kraft der globalen Wirtschaftsordnung erschüttert – und so zum Aufstieg der Populisten beigetragen“, heißt es in der Buchbeschreibung.

Beide Autoren haben recht, zu warnen. Aber geht deshalb alles den Bach runter? Ich denke nicht, aber wir werden es in den nächsten Jahren live miterleben. Und jeder Investor sitzt in der ersten Reihe dieses Schauspiels. Ich halte es mit Hans Rosling und hinterfrage jede Zahl und jede Aussage. Ich nenne das #finanzbewusstsein.

Bleiben Sie kritisch

Ihr Edmund Pelikan

Den aktuellen InvestAnalyseBrief finden Sie hier:

Der Offene InvestAnalyseBrief Nr 34

2018 erschienene Magazine finden Sie hier:

Der Offene InvestAnalyseBrief Nr 33

Der Offene InvestAnalyseBrief Nr 32

Der Offene InvestAnalyseBrief Nr 31

Der Offene InvestAnalyseBrief Nr. 30

 

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++++ FOR – family office report ++++

Das neue Magazin der Stiftung Finanzbildung erscheint quartalsweise im Verlag epk media und richtet sich an (semi-) institutionelle Investoren.

Der Think Tank „Stiftung Finanzbildung“ beobachtet und kommentiert seit Jahren die monetären Märkte. Ziel ist es, Widersprüche auszudecken und auf Fehlentwicklungen hinzuweisen. Dabei will die Stiftung sich nicht nur um die Finanzbildung des Wirtschaftsnachwuchses kümmern, sondern die Diskussion auch unter den Profis beleben.

Mit dem neuen Magazin „FOR – family office report“, das kostenfrei an etwa 200 Family Offices geschickt wird, entspricht die Stiftung Finanzbildung einem oft geäußerten Wunsch, auch unter den Profis Impulse zum monetären Diskurs zu setzen.

Viel Freude beim Lesen und bewahren sie sich ihren Widerspruchgeist.

Ihr
Edmund Pelikan

FOR – family office report Juni/Juli 2018

Bereits veröffentlichte Ausgaben:

FOR – family office report April/Mai 2018

FOR – family office report März 2018-Ausgabe

FOR – family office report Dezember 2017-Ausgabe 

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PROMETHEUS Freiheitsinstitut: Fackelträger Stiftung Finanzbildung

Landshut, 05.07.2018 (Meldung Stiftung Finanzbildung): Ein kleines Zeichen von anderer Seite, dass nicht nur wir alleine uns für eine liberale Finanzbildung einsetzen. Denn PROMETHEUS Freiheitsinstitut fördert wie wir, dass jeder Mensch sich frei entfalten und von seinen Talenten und Möglichkeiten profitieren soll. Das Team von Bundestagsabgeordneter Frank Schäffler unterstützen wir bei diesem Anliegen, denn nur ein Mensch, der gelernt hat, seine Welt zu verstehen, wird darin auch seinen eigenen Weg finden. Und gerade im Thema Finanzbildung kommen viele junge Menschen zu kurz, da diese Thematik auch in den Schulen nicht genügend Beachtung geschenkt bekommt.

Gerne zeigen wir als Stiftung Finanzbildung durch unsere Funktion als Fackelträger der PROMETHEUS unsere Verbundenheit.

Quelle: epk media

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FDP – Bürgerfonds mit Macken

Landshut, 14.05.2018 (in eigner Sache): Durch einen Zufall ist mir als Wirtschaftspublizist und Sachverständiger das Entwurfspapier eines FDP Bürgerfonds in die Hände gefallen, das am 15. Mai auf dem Wirtschaftsforum der Partei präsentiert und diskutiert werden soll. Entwickelt und vorgestellt werden soll das Papier von Unternehmerlegende und Milliardär Dr. Lutz Helmig. Geladen sind nur Wirtschaftsgrößen und hochrangige Parteifunktionäre.

Durch die Kenntnis des Papiers und meiner Aktivität als Gründer der Stiftung Finanzbildung habe ich gemeinsam mit dem Young Professional Fabian Langaard die Finanzierung dieses „Deutschen Staatsfonds“ näher betrachtet. Und was dort geplant ist, ist einer FDP, die seit der Finanzkrise mit den verfehlten Griechenlandrettungen und dem Wirken eines Eurorebels Frank Schäfflers etwas gelernt haben will, nicht würdig.

Es werden zum Beispiel die deutschen Targetsalden der EZB als Wert angesehen oder eine Ausgabe einer oder mehrerer 100-jährigen Deutschland-Anleihen in Erwägung gezogen. Insbesondere letzteres grenzt an Anlegerbetrug. Details lesen Sie in unserem Magazin FOR – family office report April/Mai 2018.

Wie ein solider Staatsfonds geschaffen werden kann, beweist eindrucksvoll seit mehr als 20 Jahren Norwegen. Das kürzlich erschienene Buch „So werden Sie reich wie Norwegen“ von Clemens Bomsdorf beschreibt die Wirkungsweise des erfolgreichsten und nachhaltigsten Staatsfonds der Welt wunderbar.

Ich muss gestehen, dass ich selbst FDP Mitglied bin und ein überzeugter Anhänger einer sozial-liberalen Wirtschaftspolitik, was man meinen Schriften entnehmen kann. Aber in dem vorliegenden Entwurf eines Deutschen Bürgerfonds von Dr. Lutz Helmig, ein von mir sonst sehr geschätzter Unternehmer und kluger Investor, erkennen ich nichts davon wieder. Das Credo dieses Entwurfs folgt der bekannte Aussage Francois Hollands „Das kostet ja nichts, das bezahlt der Staat“ oder anders ausgedrückt: Geldschöpfung aus dem Nichts bis ans Ende der Tage.

Hoffentlich nicht bis ans Ende der Tage der FDP!

Quelle: Stiftung Finanzbildung

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Gottfried Heller: Die Revolution der Geldanlage

André Kostolany war eine Börsenlegende. Er war in den 1980er und 1990er Dauergast in den abendlichen Talkshows, wo er in einfachen Sätzen die Börsenwelt erklärte, und die Menschen von der Aktie als Altersvorsorge überzeugen wollte. Seine Weisheiten werden heute noch viel zitiert. Eine davon lautet: „Ein Anleger soll in ein solides, internationales Aktiendepot investieren, dann Schlaftabletten nehmen und schlafen, und wenn er nach fünf oder sechs Jahren aufwacht, wird er meist eine angenehme Überraschung erleben.“ Sein kongenialer Partner war Gottfried Heller, mit dem er 1971 die FIDUKA, eine unabhängige Vermögensverwaltung in München, gründete, die bis heute zu den Großen der Branche gehört. Heller, ein überzeugter Anhänger der Marktwirtschaft im Erhardschen Sinne, hat jetzt ein Buch vorgelegt, das die Idee Kostolanys aufgreift und heutigen Lesern zugänglich macht. Nicht mehr und nicht weniger als „Die Revolution der Geldanlage“ schwebt ihm dabei vor. Dabei ist das Buch nicht ein typisches Anlegerbuch, sondern es ist autobiographisch, politisch und visionär. Das unterscheidet es von vielen anderen auf dem Büchermarkt. Wahrscheinlich gibt es kaum jemanden in Deutschland, der so viele Erfahrungen als Investor gesammelt hat. Daher ist schon alleine der Rückblick auf ein erfolgreiches Leben als Vermögensverwalter lesenswert.

Was Gottfried Heller umtreibt, ist der Umstand, dass die Deutschen ihr Geld falsch anlegen, damit Chancen für die Zukunft verspielen und so vielfach Altersarmut droht. Diese Ängste haben historische und politische Gründe. Die historischen Währungsreformen 1923 und 1948 haben sich tief in das kollektive Gedächtnis der Deutschen eingeprägt. Über diese Ängste schreibt er ein ganzes Kapitel. Die Angst vor Inflation, vor dem Verlust mit Lebensversicherungen und von der dauerhaften Nullzinspolitik der EZB. Nicht alles wischt er als unbegründet einfach weg. Denn die Währungsunion in Europa ist tatsächlich ein Sprengsatz für den Kontinent. Der Euro habe die Europäische Union in zwei Lager gespalten. Durchhalteparolen im Merkelschen Sinne hält er für gefährlich.

Er schlägt vor, eine flexible Währungsunion zu bilden, die einen geregelten Austritt, aber auch einen Wiedereintritt erlaubt. Speziell für Griechenland hält er den Austritt für erforderlich, damit das Land außerhalb des Euros seine neue Währung abwerten und selbstbestimmte Reformen durchführen kann. Die Glaubwürdigkeit der EZB sieht er schwer beschädigt. Der Ankauf von Staatsanleihen in Billionenhöhe ist für ihn eine Staatsfinanzierung durch die Hintertür. Er schlägt eine Stimmgewichtung nach der Größe der Haftung der einzelnen Notenbanken vor. Ob das hilft, wenn alle im Glashaus sitzen?

Die Revolution der Geldanlage sieht er in den ETFs (exchange-traded funds), also börsengehandelten Fonds. Sie ermöglichen es inzwischen auch Kleinanlegern, in breitgestreute Portefeuilles und Indizes zu investieren. Was früher nur großen Vermögensverwaltern oder Fonds möglich war, ist heute mit geringen Beträgen und geringen Kosten jedem Anleger möglich. Er ist geradezu begeistert von dieser Anlagekategorie. „Wenn es um Einfachheit, niedrige Kosten und eine solide Performance geht, sind ETFs unschlagbar.“ Inzwischen gibt es über 1.000 ETFs, die an deutschen Börsen gehandelt werden. Alleine mit 15 ETFs könnten so 8.000 bis 10.000 Einzeltitel abgebildet werden.

Der Regierung liest der Grandseigneur der deutschen Vermögensverwalter die Leviten. Die einseitige Förderung der Riester-Rente hält er für grundfalsch. Er zitiert Horst Seehofer, der 2016 die Riester-Rente für gescheitert erklärt hat. Ähnlich wie Rürup-Renten und die vielen Pensionskassen leiden diese Instrumente an der übermäßigen Anlage in Zinspapieren und an der Verrentungspflicht am Ende ihrer Laufzeit. Dies mache die Produkte unrentabel und teuer. Zahlreiche Länder machen es da wesentlich besser. Als Beispiel nennt er die USA, wo in die so genannten 401(k)-Pläne bis zu 15 Prozent des Jahreseinkommens steuerfrei auch in Aktien- und gemischte Fonds investiert werden können.

Letztlich plädiert Gottfried Heller in seinem Buch für mehr Freiheit des Einzelnen. Der Staat solle die Menschen nicht an die Hand nehmen, sondern jedem einzelnen die Chance für ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Das ist das eigentliche Bekenntnis dieses sehr lesenswerten Buches. Daher zitiert er auch die Philosophie Erhards: „Jeder ist seines Glückes Schmied. Es herrscht die individuelle Freiheit und dies umso mehr, je weniger sich der Staat anmaßt, den einzelnen Staatsbürger zu gängeln oder sich zu seinem Schutzherren aufspielen zu wollen.“

Gottfried Heller: Die Revolution der Geldanlage – Wie Sie mit einfachen Methoden erfolgreich investieren, FinanzbuchVerlag, München, 2018.

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Fundamental Capital kooperiert mit FondsDISCOUNT.de

Fundamental-Capital_Gruppenbild

Willich, 20. März 2018 – Der Online-Vermögensverwalter Fundamental Capital, spezialisiert auf Anlagestrategien, die mithilfe von Algorithmen und Einzeltiteln umgesetzt werden, kooperiert ab sofort mit FondsDISCOUNT.de, einem unabhängigen Online-Fondsvermittler der wallstreet:online capital AG.

Kunden von FondsDISCOUNT.de können dabei durch die Einbindung von Fundamental Capital in dessen Angebot mit wenigen Klicks ihr Kapital dort anlegen.

„Wir freuen uns, dass wir mit FondsDISCOUNT.de einen der führenden Vermittler von Geldanlage-Produkten gewinnen konnten. Die Zusammenarbeit eröffnet uns eine weitere Möglichkeit, neue Kunden zu gewinnen“, erklärt Uwe Zimmer, Geschäftsführer von Fundamental Capital.

„Wir sind froh, mit Fundamental Capital einen innovativen Partner gefunden zu haben, mit dem wir unser Produkt- und Serviceportfolio um eine neue Facette erweitern können – die des Technologie-getriebenen, aktiven Value-Investierens. Besonders freue ich mich darüber, dass wir einen Robo-Advisor anbieten, der mehr kann, als nur nach ETFs zu suchen. Einerseits ist Fundamental Capital einzelaktien- statt indexbasiert und erwirbt für seine Kunden „echte“, also physische Aktien. Hinter diesen Anlageentscheidungen steht ein intelligenter Algorithmus, der rund um die Uhr 60.000 Aktien weltweit überprüft und bei der richtigen, weil günstigen Gelegenheit die Wertpapiere kauft. Zudem steht hinter dem ganzen Prozess ein ausgereiftes System zur Risikoanalyse“, sagt Thomas Soltau, Vorstand der wallstreet:online capital AG und Vertriebsleiter bei FondsDISCOUNT.de.

Nachdem Fundamental Capital im November 2017 in den Markt eingetreten ist, erschließt sich das Fintech-Unternehmen durch die neue Kooperation nun zusätzliche Kundensegmente. Als echte B2B-Partnerschaft ist die Zusammenarbeit mit FondsDISCOUNT.de dabei auch richtungsweisend für zukünftige Geschäftsbeziehungen von Fundamental Capital – geplant sind weitere Vertriebskooperationen im In- und Ausland.

Quelle: Fundamental Capital 

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Geldpolitische Beschlüsse

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Frankfurt am Main, 20. Juli 2017 – Auf der heutigen Sitzung beschloss der EZB-Rat, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 0,00 %, 0,25 % bzw. -0,40 % zu belassen.

Der EZB-Rat geht davon aus, dass die EZB-Leitzinsen für längere Zeit und weit über den Zeithorizont des Nettoerwerbs von Vermögenswerten hinaus auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden.

Was die geldpolitischen Maßnahmen betrifft, so bestätigt der EZB-Rat, dass der Nettoerwerb von Vermögenswerten, im derzeitigen Umfang von monatlich 60 Mrd €, bis Ende Dezember 2017 oder erforderlichenfalls darüber hinaus erfolgen soll und in jedem Fall so lange, bis der EZB-Rat eine nachhaltige Korrektur der Inflationsentwicklung erkennt, die mit seinem Inflationsziel im Einklang steht. Der Nettoerwerb von Vermögenswerten wird parallel zur Reinvestition der Tilgungszahlungen für im Rahmen des Programms zum Ankauf von Vermögenswerten erworbene und fällig werdende Wertpapiere durchgeführt. Sollte sich der Ausblick eintrüben oder sollten die Finanzierungsbedingungen nicht mehr mit einem weiteren Fortschritt hin zu einer nachhaltigen Korrektur der Inflationsentwicklung im Einklang stehen, so ist der EZB-Rat bereit, das Programm im Hinblick auf Umfang und/oder Dauer auszuweiten.

Quelle: Europäische Zentralbank, Pressemitteilung vom 20. Juli 2017

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Digitalisierungskompetenz durch M&L in der Wettbewerbsjury „Jugend wirtschaftet!“

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Frankfurt, 30.06.2017 (Pressemitteilung): Können sich Schüler in komplexe Themen wie Big Data einarbeiten und eine Transferleistung zu ökonomischen Anwendungsgebieten schaffen? Die Antwort darauf ist eindeutig: JA. Seit über fünf Jahren führt die Stiftung Finanzbildung den Wettbewerb für Finanz- und Wirtschaftskompetenz unter dem Namen „Jugend wirtschaftet!“ durch. Dabei können Oberstufenschüler in Bayern finanz- bzw. wirtschaftsökonomische Abschluss-, Seminar- und Facharbeiten zur Prämierung einreichen. Erstmals wurden auch Arbeiten zu dem wichtigen Themenkomplex Digitalisierung eingereicht.  
Lob und Anerkennung ist hier vor allem auch den Lehrern auszusprechen, die sich an diese nicht immer leichten Inhalte heranwagen. Allen voran das Präsidiumsmitglied des bayerischen Wirtschaftsphilologen-Verbandes Nikolas Gäbel vom Theserien-Gymnasium ins Ansbach, der diesen innovativen und wichtigen Schritt gewagt hat und seinem Seminar Arbeiten in diesem Themenumfeld gegeben hat.
Damit stellten die eingereichten Texte nicht nur die Schulen und die Schüler vor eine Herausforderung, sondern auch die Jury des Wettbewerbes der Stiftung Finanzbildung: Denn die Jury war ausnahmeslos mit Wirtschafts- und Finanzfachleuten besetzt, aber nicht unbedingt mit Experten für Digitalisierung. Und so verstärkte sich die Jury kurzer Hand mit dem Frankfurter Wirtschaftsingenieur und Chef der M&L Unternehmensberatung, Matthias Mauer, einem ausgewiesenen Big Data Fachmann. Und die Mühen aller Beteiligten haben sich gelohnt: Insgesamt drei Arbeiten mit Digitalisierungsinhalten erreichten die letzte Wertungsrunde.
„Der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ gibt mit seiner Themenerweiterung ein wichtiges Signal für die allgegenwärtige Digitalisierung“, freut sich Matthias Mauer über seine Juryerfahrungen bei der Stiftung Finanzbildung, „der Wettbewerb zeigt, dass innovative Lehrer ihre Schüler schon heute auf die neue Welt des Big oder Smart Datas vorbereiten können.“

Quelle: M&L

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