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Category Archives: Medien

Auszeichnung „Jugend wirtschaftet!“ mit Geld- und Bücherspende

©Daniel Stelter/Campusverlag

Landshut, 08.07.2020 (PM der Stiftung Finanzbildung): Seit Jahren veranstaltet die Stiftung Finanzbildung den Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“, um die Auseinandersetzung mit wirtschaftlichen Themen zu fördern und das #Finanzbewusstsein zu stärken. Auch 2020 reichten 29 Teilnehmer Arbeiten ein, sieben davon kamen in die Endrunde und erhielten Geldpreise im Gesamtwert von 1.500 Euro.

Als besondere Beigabe erhielten die Finalisten eine persönlich signierte Ausgabe von Starökonom und Publizist Daniel Stelter, der derzeit wie kein Zweiter die öffentliche Diskussion um die Auswirkungen der Corona-Krise prägt. Die Bücher wurden gesponsort von Jurymitglied Matthias Mauer, Vorstand der M&L Aktiengesellschaft aus Frankfurt.

Unser Dank gilt dem Autor Daniel Stelter für die persönlichen Widmungen sowie dem Spender Matthias Mauer.

Quelle: Stiftung Finanzbildung gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)

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So viel Corona-Hilfe erhalten Die EU-Staaten

von René Bocksch, 29.05.2020

Die Europäische Union plant ein 750 Milliarden Euro Hilfspaket für die wirtschaftliche Erholung der Mitgliedsstaaten nach der Corona-Pandemie. Die Höhe der Zuschüsse soll mit 500 Milliarden Euro dem Vorschlag von Merkel und Macron entsprechen. Hinzu kommen weitere 250 Milliarden Euro an verfügbaren Darlehen. Die Statista-Grafik zeigt, wie sich die direkten Zuschüsse auf die einzelnen Länder verteilen.

Italien und Spanien sind in Europa besonders schwer von der Corona-Krise betroffen und sollen demnach den größten Anteil der Hilfe bekommen – Italien erhält etwa 82 Milliarden und Spanien 77 Milliarden Euro. Deutschland wird mit knapp 29 Milliarden Euro verhältnismäßig wenig zugesprochen, vor allem weil die Bundesrepublik die Corona-Pandemie derzeit in wirtschaftlicher Hinsicht vergleichsweise gut bewältigt.

Bedingung für das Hilfspaket ist die ausnahmslose Zustimmung aller EU-Mitgliedsstaaten, die Kosten der Maßnahme würden mit dem Haushalt der kommenden Jahre verrechnet werden. Bei schneller Einigung sollen die ersten Gelder schon ab September dieses Jahres ausgeschüttet werden.

© Statista

Quelle: René Bocksch, https://de.statista.com/infografik/21853/geplante-corona-zuschuesse-der-eu/

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FOR – family office report 2020

Welche Bedeutung werden Immobiliensachwerte für das persönliche Vermögen haben?

Mein Bericht für diesen BeteiligungsReport Immobilien Spezial war schon geschrieben, aber
von Woche zu Woche ändern sich die Marktberichte. Da ich als Wirtschaftpublizist und Marktbeobachter
eine Meinung vertrete, aber durchaus auch gegenteilige Marktberichte aufmerksam
verfolge, ist mir für einen Artikel für eine Beilage im LION Magazin immer wichtig, auf der Höhe
der Zeit zu sein. Und ich stehe zwar immer als Experte für den Sachwertemarkt ein, bin aber
auch ein mehr als aufmerksamer Begleiter der Finanzmärkte und der volkswirtschaftlichen Entwicklungen,
denn das eine kann ohne das andere nicht sein. …
Welche Bedeutung werden Immobiliensachwerte für das persönliche Vermögen haben?
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IWF-Prognose Corona zwingt die Weltwirtschaft in die Knie

von Matthias Janson,   15.04.2020

Die globale Wirtschaft wird von der Corona-Pandemie mit voller Wucht getroffen. Wie die Statista-Grafik auf Basis von Daten des Internationalen Währungsfonds (IWF) zeigt, schrumpft das weltweite Bruttoinlandsprodukt im laufenden Jahr im Vergleich zu 2019 schätzungsweise um drei Prozent. Zum Vergleich: in der Finanzkrise 2008/2009 betrug der Rückgang lediglich -0,1 Prozent. Dies verdeutlicht das dramatische Ausmaß der gegenwärtigen Krisensituation. Im direkten Vergleich der drei großen Wirtschaftsblöcke China, USA und der Eurozone müssen die beiden letztgenannten laut IWF mit den stärksten Einbußen rechnen. China darf mit einem kleinen Wachstum rechnen, dass aber nicht ausreichen wird, um die Weltwirtschaft hinreichend zu stimulieren. Ein Lichtblick: für 2021 rechnet der IWF wieder mit einem deutlichen Wachstum des globalen Bruttoinlandsprodukts. Für die Eurozone beträgt das Plus demnach 4,7 Prozent, für China gar 9,2 Prozent.

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Stiftung Finanzbildung ruft das Deutsche Finanzbildungsforum ins Leben

Landshut, April 2020 ( epk media): In Bayern hat sich die Stiftung Finanzbildung bereits einen Namen durch den alljährlichen Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ an Gymnasien, Fachoberschulen und Berufsoberschulen. Inzwischen ist die gemeinnützige Landshuter Stiftung gUG auch dem bundesweiten Bündnis ökonomischer Bildung beigetreten, dass sich im Dezember 2019 gegründet hat.
Neben individuellen Workshops in Schulen und finanzökonomischen Streitschriften wird die Stiftung 2020 ein weiteres Herzensprojekt des Gründers und Gesschäftsführers aus der Taufe heben: Das Deutsche Finanzbildungsforum. Dieser Start ist auch durch eine erstmals größeren Spende eines Finanzintermediärs erleichtert worden, der anstatt Weihnachtsgeschenke an seine Kunden unserem Projekt einen namhaften Betrag zukommen hat lassen.

Auf dem Deutschen Finanzbildungsforum am 22. Oktober 2020 in Landshut werden Studenten, Bachelor und Masterabsolventen sowie Doktoranten neueste Erkenntnis aus Forschung und Studien gemeinsam mit Ihren Professoren vor Journalisten, Lehrenden, Beratern, Experten und Praktikern aus Banken, Family Office, Vermögensverwaltern und Kanzleien präsentieren und mit Politikern und Entscheidern darüber diskutieren. Daneben gibt es Podiumsdiskussion und eine flankierende Finanzkompetenzmesse. Am Vorabend ist auf einem Finanzexperten-Dinner der Finanzjournalist und der Finanzblogger des Jahres geehrt. Partner der Veranstaltungen können im Umfeld des Termins ihre Netzwerkveranstaltungen oder Charityveranstaltung dort einbringen. So wird in der Woche des Form in einem Kinosaal der Film „Big Short“ Schülern der Oberstufe mit Schwerpunkt Wirtschaft gezeigt mit einer anschließenden Diskussion noch im Kinosaal. Kurz: Marktexperten können neue Ideen diskutieren und mitnehmen, Studenten erhalten eine (Karriere-) Plattform sich kompetent einzubringen und Finanzunternehmen können sich Wertigkeit präsentieren. Die um die Veranstaltung herum erscheinenden Publikation halten die Ideen fest und machen es einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich. Wenn alles gut läuft, sind alle Beteiligten echte Gewinner!

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Metaanalyse Immobilien Deutschland März 2020

Rezession der deutschen Wirtschaft
Metaanalyse Immobilien Deutschland
Zürich, 27. März 2020 (OPM): Um dem erhöhten Informationsbedarf angesichts der durch die Corona-Krise verursachten Unsicherheit gerecht zu werden, publiziert Fahrländer Partner (FPRE) seine Metaanalyse Immobilien Deutschland ab sofort monatlich anstatt wie bisher quartalsweise.

Die Metaanalyse stellt eine Aufbereitung wesentlicher konjunktureller und immobilienmarktrelevanter Kennzahlen dar und soll es dem Leser erlauben, sich einen schnellen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen und Prognosen in diesen Bereichen zu verschaffen.
Seit Anfang 2019 veröffentlicht FPRE die „Metaanalyse Immobilien Deutschland“ mit wichtigen Kennzahlen zu konjunkturellen Rahmenbedingungen, Angebots- und Nachfrageindikatoren, Zins- und Preisentwicklungen sowie Prognosen, die den deutschen Immobilienmarkt und seine Teilmärkte betreffen. Bislang wurde die Metaanalyse quartalsweise veröffentlicht; seit der Ausbreitung des Corona-Virus und den Maßnahmen zu dessen Eindämmung hat die rasche Verfügbarkeit von Daten deutlich zugenommen. Zudem gibt es fast täglich neue Einschätzungen von Experten, so dass insbesondere Prognosen schneller veralten.
Diese Entwicklung ist momentan besonders eindrucksvoll an den Veröffentlichungen großer deutscher Wirtschaftsforschungsinstitute zu erkennen, die ihre BIP-Wachstums-Prognosen nur wenige Tage nach Veröffentlichung ihrer Frühjahrsgutachten Mitte März nach unten korrigierten. Mit der Krise ist auch die Bandbreite der Prognosen deutlich angestiegen: Während sich die BIP-Wachstumsprognosen ausgewählter Institute im 4. Quartal 2019 für das Jahr 2020 noch zwischen 0,9% und 1,2% befanden, liegt die Bandbreite derselben Institute inzwischen bei -0,1% und -4,5% (siehe Abbildung 1), wobei diese noch nicht die Ergebnisse so genannter „Risiko-Szenarien“ beinhalten. Diese unterstellen länger anhaltende Beeinträchtigungen für Teile der Wirtschaft, als dies in den „Basisszenarien“ der Fall ist, und gehen dementsprechend von einer noch stärkeren Rezession der deutschen Wirtschaft aus.
Vor dem Hintergrund des erhöhten Informationsbedarfs der Marktteilnehmer sowie der schnelleren Verfügbarkeit neuer Analysen und Prognosen wegen publiziert FPRE die Metaanalyse Immobilien Deutschland ab sofort monatlich. Zudem wurde die Metaanalyse um zeitnahe konjunkturelle Indikatoren erweitert, um die aktuellen Entwicklungen besser abzubilden.
Die Metaanalyse Immobilien Deutschland wird laufend weiterentwickelt.

Quelle: Dr. Stefan Fahrländer – Fahrländer Partner AG



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Mehrheit der DAX-Investoren kommt aus dem Ausland

von Matthias Janson, 27.01.2020

Der DAX wird bei ausländischen Investoren immer beliebter. Wie die Statista-Grafik auf Basis einer Erhebung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY, PDF-Download) zeigt, kamen im Jahr 2018 bei einer Gruppe von 23 DAX-Unternehmen nur noch 33 Prozent der Investoren aus dem Inland. Im Jahr 2005 waren es noch 45 Prozent. Der deutlich überwiegende Teil von 58 Prozent waren ausländische Investoren, viele davon aus dem europäischen Ausland und aus Nordamerika: Allein die beiden US-Investmentgiganten Blackrock und Vanguard halten zusammen etwa ein Siebtel Anteile der 30 größten deutschen Unternehmen. Anleger erhoffen sich einen baldigen Aufschwung des zuletzt geschwächten DAX-Kurses. Bei dem Anteil, der nicht zuzuordnen ist, handelt es sich laut EY überwiegend um Privataktionäre, deren Herkunft sich schwerer feststellen lasse.

© Statista

Quelle: Matthias Janson,https://de.statista.com/infografik/20620/anteil-der-investoren-am-aktienbestand-von-dax-unternehmen-nach-herkunft/

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Kapitalismus – Wirtschaftssystem mit Imageproblem

von Mathias Brandt, 23.01.2020

55 Prozent der für das Edelman Trust Barometer befragten Menschen in Deutschland finden, dass Kapitalismus der Welt mehr schadet als nützt. Dazu passt ein weiteres Ergebnis der Studie: Nur 23 Prozent der Deutschen sind bezüglich ihrer ökonomischen Zukunft optimistisch. Wie verbreitet die Systemskepsis ist, zeigt der Blick auf die Statista-Grafik. In Indien halten beispielsweise drei Viertel der Befragten den Kapitalismus für schädlich, nicht viel weniger denken das in Frankreich. Von den 28 abgedeckten Ländern hat das aktuelle Wirtschaftssystem nur in einer Handvoll kein ausgewachsenes Imageproblem – allen voran Japan, wo nur 35 Prozent den Kapitalismus eher für schädlich halten.

© Statista

Quelle: Mathias Brandt,https://de.statista.com/infografik/20592/befragten-die-glauben-dass-kapitalismus-mehr-schadet-als-nuetzt/

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FOR – family office report 2019

Das Magazin der Stiftung Finanzbildung erscheint alle zwei Monate im Verlag epk media und richtet sich an (semi-) institutionelle Investoren.

Der Think Tank „Stiftung Finanzbildung“ beobachtet und kommentiert seit Jahren die monetären Märkte. Ziel ist es, Widersprüche auszudecken und auf Fehlentwicklungen hinzuweisen. Dabei will die Stiftung sich nicht nur um die Finanzbildung des Wirtschaftsnachwuchses kümmern, sondern die Diskussion auch unter den Profis beleben.

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Das Anleihekaufprogramm mit den 12 Nullen

von Hedda Nier, 30.07.2019

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe verhandelt heute über das Finanzprogramm der Europäischen Zentralbank. Es soll klären, ob die Europäische Bankenunion und die Wertpapierkäufe der EZB mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar sind.

Seit März 2015 kauft die EZB im großen Stil Vermögenswerte an – zuletzt handelte es sich um Wertpapiere des öffentlichen Sektors. Über diesen Teil des Programms sollen die Karlsruher Richter verhandeln. Insgesamt beläuft sich der Bestand der aufgekauften Anleihen seit 2015 auf 2,554 Billionen Euro, wie die Grafik von Statista zeigt – eine Summe mit zwölf Nullen.

Die EZB strebt eine Teuerungsrate von zwei Prozent an. Liegen die Preise dauerhaft darunter, könnten Unternehmen und Verbraucher Investitionen aufschieben, was wiederum die Wirtschaft bremst. Die Inflationsrate lag zuletzt deutlich unter dem angestrebten Wert, weshalb die EZB die Zinsen senkte und durch die Anleihenkäufe frisches Geld in den Markt bringt. Eine merkbare Veränderung an der Teuerungsrate stellte sich bisher nicht ein.

© Statista

Quelle: Hedda Nier, https://de.statista.com/infografik/18842/bestand-des-anleihekaufprogramms-der-ezb/

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