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Frankfurt, 30.06.2017 (Pressemitteilung): Können sich Schüler in komplexe Themen wie Big Data einarbeiten und eine Transferleistung zu ökonomischen Anwendungsgebieten schaffen? Die Antwort darauf ist eindeutig: JA. Seit über fünf Jahren führt die Stiftung Finanzbildung den Wettbewerb für Finanz- und Wirtschaftskompetenz unter dem Namen „Jugend wirtschaftet!“ durch. Dabei können Oberstufenschüler in Bayern finanz- bzw. wirtschaftsökonomische Abschluss-, Seminar- und Facharbeiten zur Prämierung einreichen. Erstmals wurden auch Arbeiten zu dem wichtigen Themenkomplex Digitalisierung eingereicht.  
Lob und Anerkennung ist hier vor allem auch den Lehrern auszusprechen, die sich an diese nicht immer leichten Inhalte heranwagen. Allen voran das Präsidiumsmitglied des bayerischen Wirtschaftsphilologen-Verbandes Nikolas Gäbel vom Theserien-Gymnasium ins Ansbach, der diesen innovativen und wichtigen Schritt gewagt hat und seinem Seminar Arbeiten in diesem Themenumfeld gegeben hat.
Damit stellten die eingereichten Texte nicht nur die Schulen und die Schüler vor eine Herausforderung, sondern auch die Jury des Wettbewerbes der Stiftung Finanzbildung: Denn die Jury war ausnahmeslos mit Wirtschafts- und Finanzfachleuten besetzt, aber nicht unbedingt mit Experten für Digitalisierung. Und so verstärkte sich die Jury kurzer Hand mit dem Frankfurter Wirtschaftsingenieur und Chef der M&L Unternehmensberatung, Matthias Mauer, einem ausgewiesenen Big Data Fachmann. Und die Mühen aller Beteiligten haben sich gelohnt: Insgesamt drei Arbeiten mit Digitalisierungsinhalten erreichten die letzte Wertungsrunde.
„Der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ gibt mit seiner Themenerweiterung ein wichtiges Signal für die allgegenwärtige Digitalisierung“, freut sich Matthias Mauer über seine Juryerfahrungen bei der Stiftung Finanzbildung, „der Wettbewerb zeigt, dass innovative Lehrer ihre Schüler schon heute auf die neue Welt des Big oder Smart Datas vorbereiten können.“

Quelle: M&L