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Berlin, 12. April 2017 – Mehr als fünf Prozent Rendite haben Anleger in den vergangenen Jahren durch handwerkliche Missgriffe versenkt. Dabei ist es mit der richtigen Strategie gar nicht so schwierig, das Geld für sich arbeiten zu lassen.

Diese Zahlen dürften Depotbesitzer ins Grübeln bringen: Viele Anleger blieben in den Jahren 2005 bis 2015 mit einem Renditeergebnis von durchschnittlich 3,1 Prozent weit hinter den Wertzuwächsen des Gesamtmarktes zurück. Realistisch wäre eine Rendite von 8,7 Prozent gewesen. Zu diesem alarmierenden Befund kommt eine aktuelle Studie der Wirtschaftsprofessoren Andreas Hackethal und Steffen Meyer im Auftrag der Zeitschrift Finanztest. Die optimale Rendite hätten Anleger erzielt, die in den breiten Markt investiert und dann stillgehalten hätten.

Die Untersuchung macht deutlich, dass eine Investition in prognosefreie Geldanlagen, wie sie die Quirin Privatbank im Rahmen des Anlagekonzepts „Markt – Meinung – Wissen“ mit ETFs und Indexfonds umsetzt, auf lange Sicht nicht nur zu geringeren Wertschwankungen, sondern auch zu einem besseren Chance-Risiko-Verhältnis führt. Eine wichtige Erkenntnis: Auch gut informierte Anleger treffen oft fragwürdige Entscheidungen. Mit dem Interesse am Börsengeschehen wachse laut Finanztest die Neigung, die vermeintliche Expertise auch anzuwenden und somit das Risiko, auf Geheimtipps hereinzufallen und in spekulative Aktien zu investieren, vor denen die Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin) häufig warnt.

Aus diesen Gründen raten die Wissenschaftler fünf Grundregeln zu beachten:
1.    Streuen Sie Ihr Vermögen.
2.    Investieren Sie langfristig.
3.    Bleiben Sie ruhig.
4.    Werden Sie nicht gierig.
5.    Senken Sie die Kosten.

Die Untersuchung von Finanztest deckt sich mit den Erfahrungen, die die Berater der Quirin Privatbank seit Jahren machen. So finden sich in den Depots, mit denen Kunden oder Interessenten zur Bank kommen, kurzfristige Wetten und risikoreiche Spekulationen auf politische oder wirtschaftliche Ereignisse, die den langfristigen Anlageerfolg gefährden.

Ob diese Renditekiller auch in ihrem Depot schlummern, klären Anleger ganz einfach mit einem unabhängigen Vermögens-Check. Das daraufhin erstellte, individuelle Gutachten verschafft ihnen Klarheit und zeigt ihnen konkrete Auswege. Statt Trends nachzujagen oder auf politische Börsen zu wetten, sollten Anleger besser auf die Kraft der internationalen Kapitalmärkte setzen und langfristig ausgerichtete, systematische Anlagestrategien verfolgen.

Quelle. Finanztest-Studie